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3 Heizkosten Spartipps für den kalten Mannheimer Winter

3 Heizkosten Spartipps

In der kalten Jahreszeit drehen wir die Heizung gern etwas häufiger auf. Wenn dann nach einiger Zeit die Nebenkostenabrechnung im Briefkasten liegt, mag sich der ein oder andere Mieter wünschen, lieber ein dickeres Paar Socken angezogen zu haben – oder man schimpft auf die schlechte Energiebilanz des Hauses, auf die man als Mieter kaum Einfluss hat. Das jedoch ist ein Irrtum. Mit einigen wenigen Veränderungen können die meisten Haushalte bei den Heizkosten sparen.

Tipp 1: Kontinuierliches Heizen spart Geld

Viele Mieter, die Heizkosten sparen wollen, machen den gleichen Fehler: Sie gehen zur Heizung und drehen den Thermostat auf Null. So bleibt die Heizung kalt und die Heizkosten sinken, das Raumklima wird aber nach einiger Zeit unangenehm. Also wird die Heizung weit aufgedreht, um die Temperatur wieder anzuheben. Das Problem: In der Zwischenzeit sind die Wände ausgekühlt und schlucken die Wärme förmlich. Bis sich das Raumklima wieder wohnlich ist, vergeht einige Zeit, in der der Heizkostenzähler auf Hochtouren läuft. Verhindern lässt sich das, in dem man die Heizung ständig leicht geöffnet lässt. Das verbraucht in der Gesamtheit weniger Energie als das Heizen auf höchster Stufe.

Tipp 2: Luft muss zirkulieren können

Eine Heizung mag nicht dekorativ aussehen, verhangen oder zugestellt werden sollte sie deshalb aber in keinem Fall. Hängt ein Vorhang über dem Heizkörper, kann sich die Wärme nicht mehr frei im Raum ausbreiten, was die Heizwirkung verpuffen lässt. Drastischer ist der Effekt noch, wenn Tische oder Sofas vor die Heizung geschoben werden. Die Wärme wird dann beinahe vollständig geschluckt. Doch selbst wenn dieser Fehler nicht begangen wird, lässt sich die Luftzirkulation in den meisten Wohnungen verbessern. Das einfachste Mittel ist ein Deckenventilator, der nicht nur im Sommer gute Dienste leisten kann. In der kalten Jahreszeit drückt er die unter der Decke gestaute Warmluft nach unten und trägt so zur schnelleren Erwärmung des Raumes bei.

Tipp 3: Die Schwachstelle Fenster beseitigen

Fenster lassen nicht nur Licht in die Wohnung, sondern auch die Wärme nach draußen. Gerade bei älteren, nicht sanierten Häusern ist das ein Problem. Mit dem muss man sich als Mieter aber nicht abfinden. Eine gute Möglichkeit, den Wärmeverlust zu verringern, ist das Anbringen von Innenrollos. Zwischen ihnen und der Fensterscheibe bildet sich eine isolierend wirkende Luftschicht. Wer handwerklich begabt ist, prüft zudem mit der Flamme einer Kerze, ob es am geschlossenen Fenster zieht. Ist das der Fall, müssen die Dichtungen erneuert werden. Dabei sollte auch der Übergang von Fensterrahmen zu Wand und Fensterbrett nicht vergessen werden.

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(Bild teilweise von Flickr: Lordcolus)