Kategorie-Archiv: Wirtschaft und Arbeit

7 Gründe, stolz auf Mannheim zu sein!

Mannheim war vor einiger Zeit eine Industrie- und Arbeiterstadt, die darüber hinaus nicht viel zu bieten hatte, doch heute ist Mannheim alles andere als Langweilig! Das Zentrum vieler Kompetenzen, von Kultur und schöner Flecken, ist Mannheim sehr lebenswert.

So lebenswert, dass wir eine Liste mit 7 Gründen erstellt haben, stolz auf Mannheim zu sein. Klar, dass Barockschloss kennt jeder, aber die Liste bietet noch einiges mehr, sowie zahlrreiches nützliches und spannendes Wissen über unsere Stadt.

Mannheimer Barockschloss

Darin geht es um Erfindungen, die aus Mannheim stammen, tolle Freizeit Aktivitäten Mannheims, das Quadrate-System, das den einen oder anderen verwirren kann und spannende Infos, die jeder Mannheimer (und natürlich auch Wahl-Mannheimer) wissen sollte.

Wussten Sie, dass das Spaghettieis eine Mannheimer Erfindung ist? Und wie genau das Quadratesystem funktioniert? Nein? Dann mal nichts wie los. Vielleicht lernen Sie ja auch noch etwas über Mannheim.

Die Liste wurde von katado erstellt, einer aufstrebenden, jungen Mannheimer Internetagentur, zu deren Aufgaben auch die Erstellung spannender Inhalte im Internet gehört. Normalerweise im Kudnenauftrag unterwegs, haben wir diese Liste für uns selbst erstellt und damit unsere Standortwahl begründet. (Impressum von katado)

 

 

Autosymphonic

Autosymphonic 2011 in Mannheim

Das große Event „125 Jahre Automobil in MANNHEIM“ am Samstag den 10.09.2011 wurde von vielen Zaungästen am Wasserturm mitverfolgt. Die Preise von 30€ für Stehplätze und ca. 60€ für Sitzplätze“ konnten oder wollten sich manche nicht leisten.
Als Zugpferd traten „Söhne Mannheims“ auf, gefolgt von der Weltpremiere „autosymphonic – multimediale Sinfonie für 80 Automobile, Orchester und Chor“ von Marios Joannou Elia.
Die Licht- und Lasershow am Wasserturm in der Jugendstilanlage war für die Besucher (diejenigen mit Sitzplätzen) bestimmt reizvoll und kam optisch gut an (Applaus hörte man als Außenstehender öfters).
Die Stehplatzgäste verließen jedoch z.T. den 2en Teil der Veranstaltung während der Sinfonie leicht enttäuscht das Gelände. Laut Aussagen jüngerer und älterer Menschen, war es nicht die Lichtshow sondern die Musik, mit der sie nicht viel anfangen konnten. Der Komponist Elia hat sich an Schönberg angelehnt und manchmal war man doch an Hans Zimmer minimal erinnert, aber über die ganze Länge der Sinfonie hinweg, kam zwischendurch doch Langeweile auf. Viele weitere Gäste kamen dann schon kurz vor Ende der Sinfonie, wobei sie die letzten 5-10 Minuten verpassten, die doch noch mal aufhorchen ließen.

Also scheint dem Ganzen Event doch nicht der große Wurf gelungen zu sein, wobei die Medien das ganze bestimmt wieder als Erfolg verkaufen werden. Bin da mal auf die Kritiken gespannt und was die Besucher zu sagen haben (Blogger und Co.).

Das ganze war ein riesengroßer Aufwand und ein Versuch, die wirtschaftliche Geschichte Mannheims dem Publikum näher zu bringen. Sicher muß sich die Stadt und die Region mehr nach außen hin präsentieren. Moderne Musik ist aber immer ein Wagnis und spricht nur eine kleine Elite an, die sich damit gerne auseinander setzt. Melodien und große, bombastische symphonische Teile fehlten leider und auch eine besser abgestimmte Lasershow hatte man erwartet. Die Lasershow-Bilder im web, z.T. anscheinend hoch von den Häusern aufgenommen, wirken atemberaubend, aber nur einige Anwohner hatten wahrscheinlich die Möglichkeit, dies so beobachten zu können.

Hoffentlich kann das nächste geplante große Event der Stadt, das Publikum besser überzeugen, wenn es das ganze auch noch finanziell unterstützen soll. Trotzdem mein Respekt für die gesamte Umsetzung und viel Erfolg für die zukünftigen Projekte.

Mannheimer Studentin für Buchpreis nominiert

Es gibt einen neuen Wettbewerb! Im vergangenen Jahr habt ihr es geschafft und mein Buch „Der letzte Amerikaner“ und mich auf Platz 1 in der Kategorie Autoren ab 21 Jahre gevotet. Danke nochmals! Wir hatten eine tolle Zeit auf der Buchmesse in Frankfurt, und auch danach hat sich Einiges getan… So gab es beispielsweise eine Lesung am hessenweiten Tag der Literatur, den der Hessische Rundfunk alle zwei Jahre ausruf.

In diesem Jahr sieht der von epubli ausgeschriebene Wettbewerb ein wenig anders aus. Es gibt neue Kategorien, für die Autoren ihre Bücher… bewerben konnten. Ich habe meinen neuen Roman „ADAM KAM NIE MEHR MIT DEM ABEND“ in der Kategorie  „Belletristik“ angemeldet. BITTE stimmt für das Buch und mich ab – und sagt es tatkräftig weiter.

Für Euch dauern die Abstimmung und das Weitersagen nur wenige Minuten – für meine Zukunft als Autorin kann es weltbewegend sein. Egal, ob ihr Adam schon gelesen habt, oder nicht – bitte, bitte, stimmt ab dem 27. Juli bis zum 7. September 12 Uhr für uns ab!

Mehr Informationen gibt es hier:

www.facebook.com/pages/Mar​issa-Conrady/1547635778779​10

Und abstimmen könnt ihr hier:

http://www.epubli.de/shop/buch/Adam-kam-nie-mehr-Abend-Marissa-Conrady-9783844201369/6724
Bitte stimme für mein Buch und mich. Folge dem Link (ungefährlich!), klicke auf „Gefällt mir“/Den Like-Button – und das war’s. Alles was Du tun musst, ist LIKE anklicken. Vielleicht kennst Du noch den ein oder anderen, der auch eine gute Tat vollbringen möchte – das wäre natürlich noch schöner! Du kannst bis zum 7. September abstimmen. Ihr benötigt einen Facebook-Account oder Jemanden, der einen hat.
http://www.epubli.de/shop/buch/Adam-kam-nie-mehr-Abend-Marissa-Conrady-9783844201369/6724

Mannheimer Studentin ausgezeichnet auf der Frankfurter Buchmesse

Der letzte Amerikaner Es ist ein kalter, verschneiter Tag, an dem morgens die Deutsche Marie Körner und der Amerikaner James Bell in Mannheim aufeinander treffen. Schnell werden aus den Fremden Freunde, bis sie sich plötzlich klar werden, dass sie eigentlich schon längst in einander verliebt sind. Das glückliche Paar schmiedet Pläne für die Zukunft. James geht zurück in die USA, um die Pläne in die Tat umzusetzen, doch es kommt alles anders. Denn der Tag, der als 9/11 in die Geschichtsbücher eingehen wird, verändert alles.

In Rückblenden lässt Marie den Leser teil haben an ihrer Liebes- und Lebensgeschichte. Sie spricht offen über das, was sie nach dem 11. September 2001 erlebt hat. Dabei offenbart sie am Rande schonungslos die Geschichte ihrer Depressionserkrankung.

„Jamie überredete mich zu einer Runde auf dem Karussell. „Das ist verrückt. Meinst Du nicht, wir sind dafür schon etwas zu alt?“ warf ich ein. Doch Jamie war schon unterwegs, um uns zwei Fahrchips zu lösen. „Einmal im Monat muss man etwas verrückt sein dürfen“, sagte er und streckt mir meinen Chip entgegen. Ausladend deutete er auf das Karussell: „Oder steht hier irgendwo, dass es eine Altersbeschränkung gibt?“ Er zog seine Augenbrauen spöttisch nach oben. „Nein, Du hast recht“, sagte ich, seine Hand ergreifend.“

marissa_conrady_a.jpg 

Den Web Walpurga Wettbewerb 2010 hatte das Print-on-demand und Self-Publisher-Unternehmen Epubli.de aus Berlin ausgeschrieben. Dort können nicht nur Projekte gebunden und gedruckt, sondern auch kostenlos veröffentlich werden. Wochenlang war die Netzbevölkerung aufgerufen im Rahmen des erstmals ausgeschriebenen Wettbewerbs Stimmen abzugeben. Mit 1500 Stimmen schaffte es der Roman der 25-Jährigen letztlich auf Platz eins der Kategorie ab 21 Jahre. Damit hatte Marissa Conrady den Wettbewerb gewonnen, sowie die prominente Ausstellung des Buches am Messestand des Unternehmens auf der Frankfurter Buchmesse 2010. Die Laudatoren der Preisverleihung beschrieben das Buch als äußerst packend: „Ich habe Rotz und Wasser geheult“, sagte Barbara Thiele, Projektmanagerin bei Epubli. Mittlerweile steht das Buch in einigen Geschäften der im Überwaldbeheimateten. Ansonsten ist es als print-on-demand nur im Internet zu haben, doch die Autorin selbst hat große Plän. „Der letzte Amerikaner ist nicht meine letzte Geschichte – ich fange gerade erst an. Dass Mannheim beim Schreiben auch weiterhin eine große Rolle spielt, ist selbstverständlich“.Wer sich selbst ein Bild machen will, kann das als Soft- und Hardcoverversionen, sowie als E-Book unter http://www.epubli.de/shop/autor/Marissa-Conrady/1491 erwerben, oder die Autorin über ihre Homepage www.marissaconrady.blogspot.com selbst kontaktieren. Aktuelle Informationen gibt es auf facebook: http://www.facebook.com/pages/Marissa-Conrady/154763577877910 

Audition MS TANZWERK

 

Mario Heinemann Jaillet, cie MS‐Tanzwerk, sucht für sein neues
Tanzprojekt 3 Tänzerinnen
und 1 Tänzer mit sehr guter
zeitgenössischer und guter klassischer Technik.
Vortanzen: Samstag 3.
Juli 2010 in Mannheim
‐> Teilnahme nur nach Voranmeldung möglich!
Bitte
senden Sie CVs, Fotos und evt. Videomaterialien an ms@ms‐tanzwerk.de
Probephase
I: 9. August bis 4. September 2010
Probephase II: 11. Oktober bis 4.
November
Premiere: 5. November 2010
Vorstellungen: 6. November
2010, 12. November; 14. November
Weitere Spieltermine in 2011 sind in
Planung.
Die Proben und Vorstellungen finden in Mannheim statt.
Weitere
Informationen:
www.ms‐tanzwerk.de
Dieser Beitrag wurde unter Allgemeines und Sonstiges, Freizeit und Events, Leben und Wohnen, News, Politik, Privates und persönliches, Wirtschaft und Arbeit abgelegt am von .