Kategorie-Archiv: Privates und persönliches

geplante Vereinsgründung in MAnnheim

VEREINSGRÜNDUNG in Mannheim / MA (in Baden-Württemberg) geplant als Kulturverein in der Metropolregion Rhein-Neckar mit dem Motto: „Erhalt und Förderung unbekannter Opernwerke“ (mit dem Schwerpunkt der italienischen Oper).
Wir haben bereits mit einer kleinen Flyer-Aktion in gezielten Einrichtungen in Mannheim begonnen und brauchen weitere Unterstützung. Es sollen Opern konzertant bzw. halb-szenisch präsentiert werden und mit Arien-Konzerten ergänzt werden. Es geht um die Suche für Mitgründer des geplanten Vereins. Wir sind momentan nur zu dritt und benötigen mindestens 4 weitere Mitgründer zur Anmeldung dieses „Kulturvereins“. Alle Interessenten können sich hier oder unter catalani@freenet.de bei mir melden.
Gruß
David

Associazione fondata a Mannheim / MA (Baden-Württemberg) è prevista come associazione culturale nel Reno-Neckar con il motto: „la salvaguardia e la promozione di opere sconosciute“ (con l’accento sulla lirica italiana).
Abbiamo già iniziato con una piccola campagna volantino in strutture mirate a Mannheim e hanno bisogno di ulteriore assistenza. Sarà presentato in opere concerto o semi-scenica e integrato con Arias concerti. Si tratta della ricerca di un co-fondatore dell’associazione proposto. Ci sono attualmente solo 3 persone e deve avere almeno 4 altri co-fondatore di accedere questa „associazione culturale“. Tutte le parti interessate possono contattarmi qui o in catalani@freenet.de.
saluto
David

Association to be founded in Mannheim / MA (in Baden-Württemberg) is planned as a cultural association in the Rhine-Neckar with the motto: „the preservation and promotion of unknown operas“ (with an emphasis on Italian opera).
We have already started with a small flyer campaign in targeted facilities in Mannheim and need further assistance. It will be presented in concert operas or semi-scenic and supplemented with arias concerts. It’s about the search for a co-founder of the proposed association. We are currently only 3 persons and must have at least 4 other co-founder to lregister this „cultural association“. All interested persons can contact me here or at catalani@freenet.de.
greetings
David

Facebook & Co.

FACEBOOK ändert seine Richtlinien wie immer zu Ungunsten der User! Was bleibt jetzt zu tun? Deaktivieren oder löschen? Gibt es Alternativen?
Eine Alternative hätte Deutschland oder Europa schon in den letzten 10 Jahren anbieten können oder müssen. Wo sind denn die Experten in Deutschland? – anscheinend alle im Ausland, weil man da mehr Geld verdienen kann?!
Eine deutsche Alternative soll ja „Geraspora“ (Ableger von „Diaspora“) sein – hier gibt es zwar auch noch Anfangsschwierigkeiten aber mit Hilfe aller User kann das in der Zukunft so gestaltet werden, daß es vielleicht mal besser als FB ist – das ist aber noch abzuwarten.
Ich werde wohl kurzfristig meinen FB-Account (Nutzerkonto) deaktivieren, damit nicht alle Infos verloren gehen – direkte bzw. gute Freunde sollten das zur Kenntnis nehmen Die Entscheidung beruht auch darin, dass ich keinen Erfolg mit meinen Maßnahmen oder Ideen hatte und auch so gut wie keine Rückmeldungen bekam. Bestimmt lag es auch an mir selber – bin kein Profi auf FB, sondern nur einfacher User – aber warum soll ich so viel Zeit investieren wenn es doch keinen Erfolg hat.
Falls sich bei FB in den nächsten Monaten oder in absehbarer Zukunft sich nichts ändert werde ich das Profil ganz löschen, wobei FB das nicht vollständig erlaubt. Einmal bei FB immer bei FB!!! – das sind ja rosige Aussichten. Amerikanische Unternehmen können Teile der Informationen ein Leben lang speichern?
Was aber machen die ganzen Opernsänger, die bei FB eine Platform gefunden haben, um mit Fans kommunizieren zu können? Wie werden die sich entscheiden? Was werden andere User machen?

FB bzw. M.Zuckerberg hat seine Grenzen mehrmals überschritten und zeigt klar, was er vom Deutschen Recht bzw. von den Gesetzen hält – nämlich nix. Und das scheint symptomatisch für
US-Unternehmen zu sein (vergleichbar mit TTIP – auch hier würde man gerne deutsche bzw. europäische Unternehmen gerne auf Millionen verklagen – siehe hierzu das Thema der „Schiedsgerichte“, das die TTIP-Gegner zu Recht verurteilen und ablehnen).

Renata Tebaldis Opern- und Konzertvermächtnis

Renata Tebaldis Opern- und Konzertvermächtnis

Von der italienischen Sopranistin Renata Tebaldi [*1922 Pesaro – Italien +2004 San Marino – San Marino] wurde neu beim Label DECCA eine 66 CD-Box herausgebracht.
Die ersten 53 CDs dieser Edition beinhalten sämtliche kompletten 25 Opern-gesamteinspielungen ihrer Diskographie.

Ebenfalls enthalten ist eine Aufnahme von Giuseppe Verdis „Messa da Requiem“ (1951 live) unter der Leitung von Victor de Sabata aus der Mailänder Scala.
Auszug aus der Rubrik „CD-Spezial Boxen“ – Zeitschrift Opernglas am 11/2014 S.85
„Eine von Tebaldis Lieblingseinspielungen und ihre einzige Aufnahme des Werks, das, auf den Wunsch der Sopranistin hin, auch auf ihrer eigenen Beerdigung 2004 gespielt worden ist.“

Es ist jedoch nicht die einzigste Aufnahme die existiert, denn uns ist noch eine zweite Aufnahme bekannt.
Die Sopranistin sang Verdis geistliches Werk „Messa da Requiem“ nur Anfang der 50er Jahre und wird von uns hier chronologisch dargestellt. Ob es noch irgendeinen Mitschnitt der anderen Aufführungen gibt, ist uns leider nicht bekannt.

1950 Mailand (26 Juni)
mit G.Prandelli, C.Elmo, C.Siepi; Dirigent: A.Toscanini – La Scala Orchester
Aufnahme: CD-Labels GDS, GOP, FIM, IDIS, DYNAMIC

1950 Neapel (6, 7 Dezember) in der Basilica San Francesco di Paolo
mit G.Poggi, E.Stignani, N.Rossi-Lemeni; Dirigent: T.Serafin – Neapel Theater Orchester

1951 Mailand (27 Januar)
mit G.Prandelli, N.Rankin, N.Rossi-Lemeni; Dirigent: V.de Sabata – La Scala Orchester
Aufnahme: CD-Labels NUOVA ERA, DECCA

1951 Paris (5 Juli) in der Eglise de la Maddeleine
mit M.Picchi, E.Stignani, I.Tajo; Dirigent: G.Santini – Orchester

1951 Sao Paulo (1 Oktober)
mit B.Gigli, F.Barbieri, G.Neri; Dirigent: T.Serafin – Teatro Municipal Orchester

1951 Catania (3 November) in der Cathedrale
mit M.Picchi, E.Stignani, I.Tajo; Dirigent: G.Santini – Orchester

LA WALLY in Mannheim

Premierenerlebnis von Catalanis „La Wally“ in Mannheim
Am Freitag den 24 Oktober 2014 erlebte ich die lang erwartete italienische Opernpremiere von Catalanis „La Wally“ (bekannt als „Die Geierwally“ nach W.v.Hillern) im Nationaltheater Mannheim und ging mit sehr gemischten Gefühlen noch anschließend zur Premierenfeier ins Werkhaus.
Wieso sehr gemischte Gefühle? Ich erlebte es live, was das morgenweb am Samstag den 25 Oktober berichtete: „Nachdem der Vorhang nach dem vierten Akt der Oper „La Wally“ (1892) des italienischen Komponisten Alfredo Catalani gefallen war, lieferten sich die Besucher im voll besetzten Opernhaus am Goetheplatz mehr als zehn Minuten lang ein eifriges Gefecht aus Buh- und Bravorufen sowie anderen Äußerungen.“
Auch ich gehörte zu den Buh-rufern, was sich ausschließlich auf die Inszenierung von Herrn Tilman Knabe bezog. Wie es Mannheim zwar schon oft beweisen konnte, haben wir immer wieder gute Ensemblebesetzungen, ein gutes Orchester sowie einen herausragenden Chor, aber leider dominieren seit Jahren die modernen Inszenierungen das Operngeschehen.
Die Opernwerke der alten Meister (Verdi, Catalani, Puccini und andere) werden in der heutigen Zeit so verunstaltet, das gar kein Bezug mehr zu der eigentlichen Handlung mehr besteht und erst wenn das Publikum am Ende sich entzweit hat und auch Buh-rufe erschallen, dann ist die Regie und komischerweise auch die Intendanz zufrieden. Anscheinend ist es gar nicht mehr gewünscht, dass sich das Opernpublikum einstimmig über eine schöne klassische Inszenierung freuen darf, sondern nur noch kontrovers diskutierbare Inszenierungen gefördert werden. Die meisten Opern haben einen historischen Hintergrund als Handlung und auch die Musik ist genau für diese Situationen geschrieben worden und soll gewisse emotionale Situationen hervorrufen, die aber in dieser Aufführung zerstört wurden. Daher sollte auch zukünftig der Originalinhalt der Opern beibehalten werden, ansonsten werde ich mir diese Inszenierungen nicht mehr antun und nur noch in konzertante Vorstellungen gehen. Ich weiß nicht genau wie die jüngere Generation dazu steht (ein paar sind ja für moderne Inszenierungen), ob es aber der italienischen Oper insgesamt zum weiteren Erfolg verhilft, so habe ich da meine Bedenken.

Die schlechteste Inszenierung der Oper „La Wally“
Bei der „Opernkurzeinführung im Foyer“ im Nationaltheater Mannheim am 24 Oktober 2014 vor der eigentlichen Aufführung wurde dem Publikum, welches den Komponisten und seine Oper noch nicht kannte, der Inhalt der Oper zwar erklärt , aber was man später auf der Bühne erlebte passte inhaltlich überhaupt nicht dazu, irritierte und hätte von der Inszenierung eher in ein Musical gepasst als zu einer Oper.
Die Handlung, die eigentlich im Bereich der Gemeinde Sölden im Tiroler Ötztal spielt, wird vom Regisseur Tilman Knabe in die 1968er der Bundesrepublik Deutschland verlegt und in mehreren nicht nachvollziehbaren Zeitsprüngen (20J + 15J + 9J später) als Entwicklung der Protagonistin Wally von der Hippiezeit zur Geschäftsfrau in der WALLY-AG bis hin zur 60jährigen geistig verwirrten und alkoholabhängigen Pennerin dargestellt (Ob dies genau seiner Intention entspricht ist aber unklar).
Im 1.Akt treten Wally und Walter als joint-rauchender Hippie auf und Giuseppe Hagenbach ist Anführer einer Rockergang, der von der Erschießung eines Bären berichtet. Beim Schießwettbewerb wird nicht auf eine Zielscheibe geschossen, sondern es fällt urplötzlich ein toter Geier auf die Bühne (eine Anspielung auf die Geierwally) – was soll dass denn?
Im 2.Akt wird zwar die Kußszene (als Wette vorher abgesprochen) zwischen Wally und Giuseppe Hagenbach dargestellt, jedoch nicht wie ursprünglich auf dem Volksfest sondern nach regieimmanenter Firmenfeier mit albernem Faschingstanz in der WALLY-AG. Am Ende wird Giuseppe Hagenbach umgebracht, was sich aber erst später in Akt 3+4 erschließen lässt, was die Regie damit eigentlich bezwecken will.
Im 3.Akt träumt Wally von Giuseppe Hagenbach, der als Geist in der WALLY-AG umherläuft , aber eigentlich durch Gellner von einer Brücke in die Schlucht gestoßen wird und auch noch sein Ahhhh (als Schreckensausruf) beim Absturz singt (jedoch weiß dies nur der Kenner der Originalhandlung). Auch die Rettung von Giuseppe Hagenbach aus der Schlucht ist nicht nachvollziehbar, nachdem sich Wally in ein Feuerwehrtuch stürzt, danach von Sanitätern behandeln lässt und als Heldin gefeiert wird. Wo ist Giuseppe Hagenbach? Ach ja – es ist ja alles nur imaginär.
Im 4.Akt sieht man Wally mit Walter (der vom Knaben in Akt 1+2 plötzlich in Akt 3+4 zur Frau wurde) zusammen (beide alt und gebrechlich) aber Giuseppe Hagenbach, der nur noch in Wally‘s Wahnvorstellungen umhergeistert, singt unsichtbar seinen Part weiter und wird von einer Lawine erfasst, die man akustisch zwar gut hört aber sich szenisch überhaupt nicht erschließt. Auch die erscheinenden Frauen und Männer aus dem 1 Akt (bestimmt keine Anspielung auf die „Saligen“ im Original) und die Gruppierung junger Menschen ganz am Ende um Wally herum, ergeben für mich keinen Sinn und irritieren nur! Wally bleibt zurück in einer Zwangsjacke und der Mund ist rot verschmiert – was soll das wieder ausdrücken? Und auch das hat mit dem Original null zu tun.
Man hätte noch mehr Beispiele nennen können, was aber den Rahmen hier sprengen würde. Ich habe jedoch keine Lust mich mit solchen modernen und mit Selbstbeweihräucherung vertretenen Inszenierungen zu beschäftigen. Man geht eigentlich in eine Oper um das Original des Komponisten zu erleben (akustisch und optisch) – also mit klassischer und stimmiger Inszenierung, wenn man sich schon mit dem Werk inhaltlich auseinandergesetzt hat.
Die beste Inszenierung einer Wally-Oper war immer noch die von Klagenfurt neben weiteren Aufführungen die ich gesehen habe, wie z.B. in Bern, Bregenz, Düsseldorf-Duisburg und Hamburg (hier in dt.). Hoffentlich wird sich in der Zukunft mal wieder ein Regisseur finden, der im Stil von Franco Zeffirelli inszenieren möchte und dies auch handwerklich versteht. Meiner Meinung nach wünscht sich die die Mehrheit der Operngänger sowie auch einige Opernsänger wieder solche Inszenierungen, aber sie trauen sich nicht dies einzufordern und streben weiterhin wie Lämmer in die Aufführungen bzw. nehmen weiterhin die Engagements an. Übrigens war das Opernhaus nicht voll ausverkauft – doch schon erste Anzeichen eines Zuschauerschwundes bzw. zu wenig Werbung?
So kann es nicht weitergehen und es müssen neue Konzeptionen zum Erhalt der „italienischen Opernkultur“ entwickelt werden.

Rollenarbeit und Werkschau bei der Kulttour 2014

Volles Haus und viel Applaus gab es für die Werkschau der ThaM innerhalb der Kulttour 2014. Es gab Einblicke in den Grundlagenunterricht sowie Präsentationen der Rollenarbeiten der SchauspielschülerInnen. Am Donnerstag und Freitag öffnet die Theaterakademie erneut die Türen für die „2 heißen Tage“. Hier gibt es einen weiteren intensiven Einblick in die Ausbildung der Mannheimer Schauspielschule. Ich wünsche allen Teilnehmern viel Spaß. Euer Mario Heinemann Jaillet

Fotos: Wolfgang Detering

ThaM | Die Schauspielschule in Baden-Württemberg

Die Theaterakademie Mannheim/ThaM ist eine staatlich anerkannte Berufsfachschule mit zwei Ausbildungsgängen: Schauspiel und Regie. Die ThaM gibt es seit 1994, seit 2006 arbeitet sie unter neuer Leitung und mit neuer Konzeption.

Die Theaterakademie Mannheim orientiert sich an Entwicklungen und Tendenzen des zeitgemäßen Theaters, ohne jedoch modischen Trends hinterherzulaufen. Deshalb vermittelt sie umfassend die wichtigsten Schauspieltheorien seit der Antike und setzt sie in Bezug zur jeweiligen Theaterpraxis.

„Unser Ziel ist es, bei jedem Schüler handwerkliche Könnerschaft mit der persönlichen Leidenschaft und Offenheit aufs Engste zu verbinden, um so wahrhaft lebendige Gestalten zu schaffen.“
www.theaterakademie-mannheim.de

“Käferjahr“ ist da

Käferjahr“ ist da. 

Die Odenwälder Zeitung hat am 09. März bereits darüber berichtet…

OZ vom 9.3.2013

Die Gewinnerin des Vorabgewinnspiels, Judith Denfeld, ist bereits mit ihrem Vorabexemplar beglückt worden. Leider konnten nicht alle Teilnehmer mit einem Buch beschenkt werden. Daher ist es umso schöner, dass es den Roman jetzt für alle zu kaufen gibt. Bücher können hier im Shop oder über mich bestellt werden.

Bei Epubli kann man natürlich auch in den Roman hinein schnüffeln… www.epubli.de/shop/buch/K%C3%A4ferjahr-Marissa-Conrady/25519

Alle Romane gibt es dort natürlich zu kaufen, auch als E-books, sowie über die Autorin und in Wad-Michelbach in der Buchbinderei J. Bach in der Ludwigstraße.

Vielleicht wundern sich einige darüber, dass es keine ISBN gibt. Das liegt daran, dass dem Roman zwei weitere folgen: „Dämmerdunkelküsse“ und „Schwalbenhimmel“. Alle drei gehören zusammen und werden später in einem gemeinsamen Sammelband mit ISBN erscheinen.

 Die Autorin freut sich über Feedback.

Den Roman gibt es hier: www.epubli.de/shop/buch/K%C3%A4ferjahr-Marissa-Conrady/25519

Der neue Buchpreis 2012 & „Mannheim, jenen Abend“

Auch in diesem Jahr ist es wieder soweit: Das Selfpublishing Unternehmen Epubli aus Berlin hat in Zusammenarbeit mit dem „Tagesspiegel“, der „Stiftung Lesen“ und der „Zeit online“ den „neuen Buchpreis 2012“ (dnp) ausgelobt. Mit dabei ist ebenfalls wieder die Überwälder Autorin Marissa Conrady. Dieses Jahr schickt sie ihren neuen Roman „Mannheim, jenen Abend“ ins Rennen, das sie im Jahr 2010 schon einmal in der Kategorie Belletristik gewinnen konnte. Im vergangenen Jahr allerdings reichte es nur für Platz elf. „Darum wird in diesem Jahr noch härter gekämpft“, sagt die 27 Jährige augenzwinkernd. Aber ein bischen Wahrheit ist da schon dran, denn abgestimmt werden kann einmal mehr lediglich mit Hilfe der Internetplattform Facebook. „Dadurch gehen mir leider Stimmen verloren von Lesern, die gerne für mich abgestimmt hätten, aber nicht bei Facebook registriert sind“, so die Autorin. Und manchmal sei es ganz schön harte Arbeit, die Kontakte, die man dort geknüpft habe, auch zum Abstimmen zu bewegen. „Ich hoffe sehr, dass dennoch möglichst Viele meiner Bitte nachkommen und für das Buch und mich abstimmen“.

In ihrem neuen Roman befasst sich Marissa Conrady mit dem Leben der jungen Studentin Daisy und ihrer Suche nach dem Sinn des Lebens. Wie ihre Protagonistin studiert auch die Autorin in Mannheim und schreibt dort gerade an ihrer Master-Abschlussarbeit im Fach Literatur und Medien. Die Idee zum Roman hatte sie schon im Januar 2010 – eben in Mannheim. Und auch in ihrem dritten Roman spielt sie wieder mit Extremen. Nach jener Nacht, nach welcher der Roman benannt ist, beginnt für Daisy die Suche nach sich selbst. Sie wird sie über Mannheim führen, über eine Affäre mit einem verheirateten Mann und sie letztlich zur Literatur bringen. Die Liebe zu Kain verliert sie dabei dennoch keinen Moment aus den Augen. Der Roman liegt Conrady sehr am Herzen, wenngleich auch alles Fiktion sei, so habe sie sich beim Schreiben mit ihrer Hauptfigur Daisy sehr identifizieren können. „Jedes Buch liegt mir am Herzen, sie sind wie Kinder. Und jede Mutter hofft doch, dass die Welt gut ist zu ihrem Kind. In diesem Fall hoffe ich auf viel Unterstützung in Form von Stimmen für meines – also für den Roman“.

Die Abstimmung auf Facebook läuft noch bis zum 5. September. Danach entscheidet eine fachkundige Jury aus unter anderem Autoren und Redakteuren über die Sieger der jeweiligen Kategorie. Ein Preisgeld von insgesamt 20 000 Euro gibt es zu gewinnen, aber auch die Vorstellung auf der Buchmesse in Frankfurt im kommenden Oktober. Und da will die junge Autorin natürlich zu gerne wieder mit dabei sein.

Abgestimmt werden kann hier: http://www.epubli.de/shop/buch/Mannheim-jenen-Abend-Marissa– Conrady-9783844216653/13552

Die Bücher der Autorin gibt es hier http://www.epubli.de/shop/autor/Marissa-Conrady/1491 und über sie selbst (zumglueckzurueck@yahoo.com)

Weitere Informationen: http://www.facebook.com/pages/Marissa-Conrady/154763577877910

Drei tolle Tage an der Schauspielschule

drei Tolle Tage an der Schauspielschule Mannheim

foto: günter krämmer

Wir bieten Euch:
Drei Tage lang das volle Unterrichtsprogramm an der Schauspielschule
Ihr erlebt den Alltag eines Schauspielschülers und lernt unsere Dozenten kennen.

Auf dem Stundenplan stehen:
☛ Schauspielgrundlagen
☛ Schauspieltraining
☛ Fechten
☛ Akrobatik
☛ Tanzen
☛ Ballett
☛ Körperarbeit
☛ Gesang
☛ Improvisation …

Außerdem könnt Ihr in den Pausen mit Schauspielstudenten
quatschen, wie das so läuft an
der Theaterakademie und im Beruf später.

Termine:
20.-22. Februar 2012
Montag: 9:30 – 16:00 Uhr
Dienstag und Mittwoch: 10:00 – 16:00 Uhr

Kosten für die drei Tage: 66,66 € (darin inbegriffen ist der Besuch der Vorstellung >Fräulein Braun< wahlweise Dienstag oder Mittwoch um 20 Uhr in unserem Theater).

Bitte bringt leichte Klamotten mit, in denen Ihr euch gut bewegen könnt.

Anmeldungen bitte bis 10. Februar 2012 an:
office@theaterakademie-mannheim.de. Bitte gebt euer Alter an und beschreibt ein wenig eure Theatererfahrungen (ob ihr schon gespielt habt).

Wir freuen uns auf drei tolle Tage mit Euch!

Theaterakademie Mannheim
Holzbauerstraße 6-8 (unter dem Jugendamt)
68167 Mannheim
Neckarstadt Ost
www.theaterakademie-mannheim.de

Der Veranstaltungskalender der Schauspielschule Mannheim

Die Theaterakademie Mannheim startet mit vollem Programm ins neue Jahr. Hier findet ihr auch die Termine zur Aufnahmeprüfung an dem renommierten Ausbildungsinstitut für Schauspiel und Regie.
Auch dieses Jahr verabschieden wir einen spannenden Abschlussjahrgang. Die Leitung der Schauspielschule freut sich über euren Besuch bei den Drei tollen Tagen, den Werkschauen und den anderen zahlreichen Veranstaltungen.
Weitere Informationen findet ihr auch unter: www.schauspiel-mannheim.de

Vertrauen zu facebook?

Vertrauen zu facebook?

Nach dem Bericht eines Studenten zur Datenarchivierung von facebook ist mein Vertrauen zu Community-Anbietern geschwunden. Erstens haben sie schon Millionen verdient, dann werden noch Informationen /Adressen verkauft, um Verdienste im Milliardenbereich zu erzielen und jetzt sollen auch noch alle persönlichen Daten (bishin zu intimsten Chatgesprächen) gespeichert werden. Da soll man noch Vertrauen in solche Anbieter haben?

Eigentlich sollten sich alle User mal Ihre Meinung dazu austauschen und ich werde wahrscheinlich in naher Zukunft facebook verlassen! Sowas kann und sollte man nicht unterstützen – kann man denn niemandem mehr vertrauen? Ich glaube so langsam, dass alle die Geld erwirtschaften wollen, auf unlautere Mittel zurückgreifen bzw. Methoden anwenden, die hart am gesetzlichen Rahmenwerk vorbeigehen. Und trotzdem bleiben die meisten Leute anscheinend facebook treu. Ist ein Wechsel zu aufwendig? Gibt es keine bessere Alternative?

Was bringt die Zukunft im Netz? Der Film 1984 hat es angekündigt und heute 2011 ist es die Wirklichkeit. „Big brother is watching you!“ – Sie heißen Google, Facebook, Apple und Co.
Mal sehen was die neue PIRATEN-Partei in Berlin von diesen Themen hält. Seht euch auch das youtube-video „Nackt im internet“ an (interessanter Bericht)! http://www.youtube.com/watch?v=Pi1lvROcdLg

Bsp.: IP-Lizenz bei facebook
• Für Inhalte wie Fotos und Videos („IP-Inhalte“), die unter die Rechte an geistigem Eigentum fallen, erteilst du uns durch deine Privatsphäre- und Anwendungseinstellungen die folgende Erlaubnis: Du gibst uns eine nicht-exklusive, übertragbare, unterlizenzierbare, gebührenfreie, weltweite Lizenz für die Nutzung jeglicher IP-Inhalte, die du auf oder im Zusammenhang mit Facebook postest („IP-Lizenz“). Diese IP-Lizenz endet, wenn du deine IP-Inhalte oder dein Konto löschst, außer deine Inhalte wurden mit anderen Nutzern geteilt und diese haben die Inhalte nicht gelöscht.

Premiere „Fräulein Braun“ Ein Stück für eine Schauspielerin und einen Deutschen Schäferhund von Ulrich Hub

Am 11.11.11 Premiere „Fräulein Braun“, 20.00 Uhr
Regie: Silvana Kraka
Choreographie: Mario Heinemann Jaillet
mit Miriam Grimm und Felix Berchtold
Ein Stück für eine Schauspielerin und einen Deutschen Schäferhund von Ulrich Hub

Eva Braun wäre gerne Schauspielerin geworden, stattdessen gerät sie auf Hitlers Schoß ins Separée der Weltbühne. In FRÄULEIN BRAUN plaudert sie aus dem intimsten Nähkästchen; von der ersten Einladung zum Fleischkäs bis zur Zyankalikapsel im Hochzeitsbett, und erzählt ganz nebenbei deutsche Geschichte von der Warte deutscher Unschuld.

Zur Figur der Eva Braun gesellt sich in wundervollen, völlig unrealisierbaren Regieanweisungen ein deutscher Schäferhund, der auch gerne beim Theater wäre: eine aberwitzige Crux in einem sonst fast schon unverschämt spielbereiten Text.

Ein Monolog mit Witz und sprachlicher Treffsicherheit; ein Paradestück des politischen Theaters.

Fotografie: Mario Heinemann Jaillet © All rights reserved
www.ms-tanzwerk.de

Theater Felina-Areal
Holzbauerstr. 6-8
Mannheim / Neckarstadt-Ost
Karten unter
0621 / 33 64 88 6
oder: info@theater-felina-areal.de
www.theater-felina-areal.de

MS TANZWERK bei FREIER TANZ IM DELTA II

MS TANZWERK ist auch diesmal wieder beim Tanzwochenende im Theater Felina-Areal dabei.
SOMEBODY’S ALWAYS HUNGRY heisst die neue Kreation. Choreographie MS TANZWERK. UA am 18. 09. 2011 um 19,00 Uhr
Es tanzt und spielt die Schauspielerin Miriam Grimm
SOMEBODY'S ALWAYS HUNGRY. Choreographie MS TANZWERK. UA am 18. 11. 2011
Fotografie: Mario Heinemann Jaillet/MS TANZWERK © All rights reserved
Theater Felina-Areal
Holzbauerstr. 6-8
Mannheim / Neckarstadt-Ost

 

Erleben Sie das Potential der Freien Tanzszene!
ChoreographInnen und TänzerInnen des Rhein-Neckar-Deltas sowie Gäste gestalten ein gemeinsames Wochenende.
Es erwarten Sie viele Premieren, Stücke von 5 – 20 Minuten Länge von der Klassik über Modern bis zur Danceperformance.

Außerdem begehen wir an diesem Wochenende den 300. Geburtstag des Komponisten und Dirigenten Ignaz Holzbauer, dem Namenspatron der Straße, in der sich unser Eingang befindet.
Deshalb gibt es am 18. September zwei seiner Sinfonien mit Choreographien von Mario Heinemann Jaillet alias MS TANZWERK und Luches Huddleston JR zu sehen, die musikalische Leitung hat Michael Sekulla.

Eintritt: 12 € / 6 € (ermäßigt)

Karten unter
0621 / 33 64 88 6
oder:
info@theater-felina-areal.de

Opernaufnahmen

Opernaufnahmen

Für viele Opernfans ist es schwierig einen geeigneten Überblick von Opernaufnahmen zu finden. Es gibt im Internet zwei Anbieter, die versuchen, einen Gesamtüberblick aller Opernwerke zu listen. Diese Arbeit wird schon seit Jahren geleistet und es sind hilfreiche Nachschlagewerke (http://www.operadis-opera-discography.org.uk/ und http://www.carlomarinelli.it/ ).

Da ich persönlich ein Fan der Italienischen Oper bin (sind auch in der Mehrheit der Aufführungsangebote), habe ich – bzw. in langjähriger Arbeit, zu zweit – ein eigenes Archiv angelegt. Der Schwerpunkt ist und bleibt die italienische Oper, aber es gibt auch ein paar Sängerbiographien, Sänger- und Dirigentenlisten (mit links zu homepages und links zu Hörbeispielen von youtube). Für einen groben Überblick könnt ihr euch auf meiner Seite www.esdf-opera.de informieren.

Wir sind auf jede Unterstützung und Information angewiesen, da Recherchen zeitlich sehr aufhalten, viele Infos schwer auffindbar sind und einige Fehlerquellen existieren.

Mannheimer Studentin für Buchpreis nominiert

Es gibt einen neuen Wettbewerb! Im vergangenen Jahr habt ihr es geschafft und mein Buch „Der letzte Amerikaner“ und mich auf Platz 1 in der Kategorie Autoren ab 21 Jahre gevotet. Danke nochmals! Wir hatten eine tolle Zeit auf der Buchmesse in Frankfurt, und auch danach hat sich Einiges getan… So gab es beispielsweise eine Lesung am hessenweiten Tag der Literatur, den der Hessische Rundfunk alle zwei Jahre ausruf.

In diesem Jahr sieht der von epubli ausgeschriebene Wettbewerb ein wenig anders aus. Es gibt neue Kategorien, für die Autoren ihre Bücher… bewerben konnten. Ich habe meinen neuen Roman „ADAM KAM NIE MEHR MIT DEM ABEND“ in der Kategorie  „Belletristik“ angemeldet. BITTE stimmt für das Buch und mich ab – und sagt es tatkräftig weiter.

Für Euch dauern die Abstimmung und das Weitersagen nur wenige Minuten – für meine Zukunft als Autorin kann es weltbewegend sein. Egal, ob ihr Adam schon gelesen habt, oder nicht – bitte, bitte, stimmt ab dem 27. Juli bis zum 7. September 12 Uhr für uns ab!

Mehr Informationen gibt es hier:

www.facebook.com/pages/Mar​issa-Conrady/1547635778779​10

Und abstimmen könnt ihr hier:

http://www.epubli.de/shop/buch/Adam-kam-nie-mehr-Abend-Marissa-Conrady-9783844201369/6724
Bitte stimme für mein Buch und mich. Folge dem Link (ungefährlich!), klicke auf „Gefällt mir“/Den Like-Button – und das war’s. Alles was Du tun musst, ist LIKE anklicken. Vielleicht kennst Du noch den ein oder anderen, der auch eine gute Tat vollbringen möchte – das wäre natürlich noch schöner! Du kannst bis zum 7. September abstimmen. Ihr benötigt einen Facebook-Account oder Jemanden, der einen hat.
http://www.epubli.de/shop/buch/Adam-kam-nie-mehr-Abend-Marissa-Conrady-9783844201369/6724

Mannheimer Studentin & Jungautorin schreibt Gewinnspiel aus

Endlich ist es soweit!

Nach dem tollen Erfolg des Kurzromans „Der letzte Amerikaner“, dem Besuch der Frankfurter Buchmesse im Oktober und zahlreichen verkauften Exemplaren folgt nun der neue Roman „Adam kam nie mehr mit dem Abend“. Es wird bald soweit sein, also haltet zur Bestellung folgende ISBN Nummer bereit: 978-3-8442-0136-9.  Oder schaut dann wie gewohnt bei epubli.de vorbei:

www.epubli.de/shop/autor/Marissa-Conrady/1491.

Leseproben des neuen Romans „Adam kam nie mehr mit dem Abend“ findet ihr unter www.facebook.com/pages/Marissa-Conrady/154763577877910 – notes. Klickt LIKE an und sagt vor allem weiter, dass es die Fanseite gibt – und dieses exklusive Gewinnspiel.

Zur Veröffentlichung des neuen Romans  „Adam kam nie mehr mit dem Abend“ wartet ein tolles Gewinnspiel auf Euch. Vorab und exklusiv könnt ihr den Roman als Erstes in den Händen halten – noch vor allen Anderen!

Dazu müsst ihr nicht mehr tun, als mir eine Frage zu beantworten:

Warum müsst ihr „Adam kam nie mehr mit dem Abend“ vor allen Anderen lesen?

Zu gewinnen gibt es:

1. Ein großes Rund-um-Sorglos Lesepaket, natürlich inklusive des neuen Romans

2. Ein kleineres Lesepaket

3. Den neuen Roman

Außerdem einen tollen Sonderpreis:

Eine Rolle im nächsten Roman. Weitere Informationen besprechen der Gewinner und ich danach.

Und wer den unfassbar tollen Sonderpreis gewinnen möchte, der beantwortet diese Frage:

Wieso musst Du diese Rolle unbedingt haben?

Die Antworten dürften nicht schwer fallen, oder? Über kreative Einsendungen freue ich mich besonders! Damit genügend Zeit besteht für möglichst viele Teilnehmer ist Einsendeschluss der 11. März 2011, OO:OO Uhr.

Die Teilnahme ist über mich persönlich möglich (Briefkasten Einwurf, etc.) oder (am liebsten) per Email zumglueckzureuck@yahoo.com

Jeder kann nur einmal mitmachen, aber ihr könnt ja noch ein paar Menschen davon erzählen, damit sie euch tatkräftig unterstützen. J Bei Fragen jeglicher Art stehe ich gerne zur Verfügung.

Nun viel Spaß mit den Leseproben und dem Gewinnspiel.

Schaut auch weiterhin bei facebook für neue spannenden Aktionen vorbei und erzählt es tatkräftig weiter.

Mannheimer Weihnachtsmarkt & „Der letzte Amerikaner“

Der Markt rund um den Wasserturm spielt im Roman „Der letzte Amerikaner“ der Odenwälder Jungautorin Marissa Conrady eine wichtige Rolle, denn dort finden die Protagonisten – die Deutsche Marie und der Amerikaner James – zueinander:

Ein „Zwischenfall“ auf dem Mannheimer Weihnachtsmarkt machte uns dann klar, dass wir unsere Beziehung zueinander irgendwann einmal ordnen mussten, sie bedurfte einer „offiziellen“ Bezeichnung„.

Die Szene dort und eine Karusellfahrt sind tragende Momente der Erzählung.

Wer eine Geschichte verschenken will, die zu Herzen geht und zu Tränen rührt, der liegt mit „Der letzte Amerikaner“ genau richtig.


Mehr Informationen gibt es auf facebook:
http://www.facebook.com/pages/Marissa-Conrady/154763577877910

Auf der Website der Autorin: http://marissaconrady.blogspot.com/

Und hier kann man die Bücher erwerben: http://www.epubli.de/shop/autor/Marissa-Conrady/1491

Natürlich auch weiterhin über die Autorin (zurueckzumglueck@yahoo.de) oder in folgenden Geschäften in Mannheims Umgebung:

Nach schnellem Ausverkauf ist bei der Buchhandlung Leseratte (http://www.buchhandlung-leseratte.de/)Ludwigstraße 51, Wald-Michelbach und bei der Buchdruckerei Buchbinderei Johann Bach, Ludwigstraße 65, Wald-Michelbach wieder für Nachschub gesorgt.

Premiere „PHI“ Dance Piece by MS TANZWERK

PHI heisst die neue Produktion der cie MS Tanzwerk. In 6. Lektionen wird dem Zuschauer die Zahl Phi „näher gebracht“. Die Tänzer bauen Etüden und tänzerisch-geometrische Versuchsanordnungen mosaikartig zusammen. Sie stellen sich den Definitionen zur göttlichen Zahl Phi. Im Gedankenlabor von Darstellern und Publikum wird die Frage provoziert: lässt… mehr sich Gott beweisen? Was bedeuten Zahlen für uns heute?

Dauer ca. 70 Minuten
http://phi-dance.blogspot.com/
www.ms-tanzwerk.de

Choreographie: Mario Heinemann Jaillet
Choreographische Assistenz & Training: Gaëlle Morello
Mit: Timur Misirlioglu, Jasmina Schebesta
Ayako Toyama, Katharina Wiedenhofer
Licht: Norbert Mohr
Produktion: Sophie Jaillet Heinemann

Vorstellungen:
Fr. 5. November, 20:00 – Premiere
Sa. 6. November, 20:00
Fr. 12. November, 20:00
So. 14. November, 20:00

Veranstaltungsort:
Theater Felina-Areal
Holzbauerstr. 6-8 | 68167 Mannheim
www.theater-felina-areal.de

Karten unter:
0621 – 336 48 86 oder info@theater-felina-areal.de
Preise: 12,- € | 6,-€ ermäßigt

Die Produktion wird gefördert durch das Kulturamt der Stadt Mannheim und den Landesverband Freier Theater Baden- Württemberg aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst des Landes Baden-Württemberg. Mit freundlichen Unterstützung der Stiftung Landesbank-Baden Württemberg und l’Art de la Danse e.V., Heidelberg.

Absolventenwerkschau der Theaterakademie Mannheim begeistert im Felina Areal

Reifeprüfung auf der Bühne

Etwas wehmütig ist die Stimmung im Theater Felina Areal, als sich die fünf Studenten der Theaterakademie Mannheim ein letztes Mal in ihren Prüfungsrollen präsentierten. „Nach dreieinhalb Jahren Studium sind wir
bereit. Doch wofür eigentlich? Für die Bretter, die die Welt bedeuten?“, lautet die kollektive Frage im Angesicht einer ungewissen Zukunft. Dass sie auf selbigen längst heimisch geworden sind, stellten die Absolventen in kurzen Szenen eindrucksvoll unter Beweis. Tatsächlich war es nur ein Gastauftritt, mit dem sie bei der vergangenen Werkschau im Frühjahr dem eigentlichen Prüfling Nicolas Menze regelrecht die Schau stahlen: In Martin Sperrs „Jagdszenen aus Niederbayern“ durfte Miriam Grimm nun auch prüfungsrelevant glänzen und brillierte darüber gemeinsam mit Andreas Krüger in Shakespeares „Der Widerspenstigen  Zähmung“. Dieser kam erst über Umwege nach Mannheim: Dutzende Absagen trennten ihn von seinem Traum, Schauspieler zu werden. Sieht man ihn heute als traumatisierten Kriegsheimkehrer in Borcherts  „Draußen vor der Tür“ verzweifeln oder meisterhaft Palmetshofers elliptischen Sprachstil handhaben, mag man diese Leidensgeschichte kaum glauben.  

„Natürlich das Thalia Theater“ Ein ehrgeiziges Ziel hat sich auch Judith Achner gesetzt: „Das Thalia Theater in Hamburg, natürlich!“ Als wahnsinnige Ada aus Dacia Marainis „Stravaganza“, aber auch als aufmüpfiges Dienstmädchen in Jean Genets „Die Zofen“ weiß sie zu gefallen. Allein auf die Zentrale  Auslandsund Fachvermittlung (ZAV), in die alle diesjährigen Absolventen aufgenommen wurden, wollen sie sich nicht verlassen: Gemeinsam mit Ivona Puseljic und Daniel Baczyk werden sie in Gruppenvorspielen um die Gunst der Schauspielhäuser Deutschlands werben. Dabei können sie auch nach ihrem Abschied auf die
Unterstützung der Akademie zählen: „Die Dozenten und die Schulleitung helfen uns, wo sie können“, lobt  Achner. Stefan Deege hat bereits konkrete Vorstellungen von seiner nahen Zukunft: „Ich habe erkannt, dass es mich eher zur Selbstdarstellung, denn zum Schauspiel zieht.“ Mit seinem kurpfälzischen Mundart- Kabarettprogramm „Graf Rotz“ bewarb er sich bereits am Theater Sapperlot in Lorsch. Auch Helene  Bohrmann verfolgt einen Plan: Als Mitbegründerin der freien Theatergruppe „Der Petunientopf“, schreibt und inszeniert sie schon seit 2003 eigene Stücke: „Ich hatte das Projekt lange hinten angestellt, da ich mich ganz und gar auf meine Ausbildung konzentrieren wollte. Nun werde ich dort weitermachen, wo ich aufgehört habe.“ Ganz gleich, wohin es die jungen Mimen verschlagen wird: Dass sie für den hart umkämpften  Arbeitsmarkt gerüstet sind, belegte ein mehr als unterhaltsamer Abschlussabend. Und so wohnt auch ihrem neuen Anfang gewiss ein Zauber inne.

Quelle: Mannheimer Morgen
Dennis Baranski

„Sam Suffit“ Choreographie für eine Schauspielerin

1. FELINA TANZWOCHENENDE

 

Erleben Sie das Potential der Freien Tanzszene!
ChoreographInnen und TänzerInnen des Rhein-Neckar-Deltas gestalten ein gemeinsames Wochenende. Es erwarten Sie viele Premieren, Stücke von 10 – 20 Minuten Länge mit bekannten und (noch) unbekannten KünstlerInnen!
Vom Butoh über Modern bis zur Danceperformance.

Kartenreservierung unter:
0621 – 33 64 88 6
info@theater-felina-areal.de
Eintritt: 12 €/ 6 € (ermäßigt)
beide Abende zusammen: 20 € / 10 € (ermäßigt)

Choreographien von: Damaris Härtl, Mario Heinemann Jaillet (MS TANZWERK) , Miriam Grimm, Aki Kato & Luches Huddleston, Gaëlle Morello, Karen Piewig & Stephan Herwig, Janna Schimka, Victoria Söntgen & Katharina Wiedenhofer, Iris Tenge, Ursina Tossi und Rafael Valdivieso

Audition MS TANZWERK

 

Mario Heinemann Jaillet, cie MS‐Tanzwerk, sucht für sein neues
Tanzprojekt 3 Tänzerinnen
und 1 Tänzer mit sehr guter
zeitgenössischer und guter klassischer Technik.
Vortanzen: Samstag 3.
Juli 2010 in Mannheim
‐> Teilnahme nur nach Voranmeldung möglich!
Bitte
senden Sie CVs, Fotos und evt. Videomaterialien an ms@ms‐tanzwerk.de
Probephase
I: 9. August bis 4. September 2010
Probephase II: 11. Oktober bis 4.
November
Premiere: 5. November 2010
Vorstellungen: 6. November
2010, 12. November; 14. November
Weitere Spieltermine in 2011 sind in
Planung.
Die Proben und Vorstellungen finden in Mannheim statt.
Weitere
Informationen:
www.ms‐tanzwerk.de
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„PREPARADISE SORRY NOW“ von Rainer Werner Fassbinder

… trotz Ferien, arbeitet die Absolventenklasse 2010/2 der Theaterakademie Mannheim, intensiv am Stück „Preparadise sorry now“ von R.W. Fassbinder.

PREPARADISE SORRY NOW ist eine Collage aus Texten: Kurzszenen um faschistisches Grundverhalten im Alltag, Erzählungen über das Mörderpaar Ian Brady und Myra Hindley, fiktive Dialoge zwischen dem Mörderpaar und schließlich Liturgien, Erinnerungen an kultische Kannibalismen.

Regie: Andreas Manz vom Staatstheater Darmstadt
Choreographie: Mario Heinemann Jaillet alias MS Tanzwerk.
Es spielen Judith Achner, Helene Bohrmann, Miriam Grimm, Daniel Baczyk, Felix Berchtold und Andreas Krüger. Am 16. Juli 2010 findet die Premiere im Theater Felina-Areal statt.


Der renommierte Fotograf Günter Krämmer begleitet die aktuelle Produktion MS-TANZWERK’s

Günter Krämmer arbeitete bereits mit zahreichen renommierten Choreografen und Tanzkompanien zusammen (u.a. William Forsythe, Hans van Manen, Dylan Newcomb, Amanda Miller, Mark Tompkins, Joachim Schlömer, Rubato, Sasha Waltz, Regina Baumgart, Tom Plischke, Unterwegstheater, Company MS-Tanzwerk …) und dokumentierte deren Arbeiten mit seinem aussergewöhnlich sensiblen Blick. Seine Fotografien gehen weit über die pure Ästhetik verbreiteter Tanzfotografie hinaus, da Krämmer sich intensiv mit den künstlerischen Schaffensprozessen der Choreographen und Tänzern auseinandersetzt und somit die Einzigartigkeit der Arbeiten in seinen Fotos ins Zentrum stellt, ohne jedoch die beobachtende Distanz als Fotograf zu verlieren.Krämmer begleitet u.a die Arbeiten der Tanztheater Compagnie MS-TANZWERK seit nunmehr sechs Jahren und dokumentiert mit wunderschönen Fotografien seinen ganz eigenen Blick auf den Tanz.

Probenphotos zur aktuellen Produktion „Expected Overlaps“ der Cie.ms Tanzwerk
(c) Günter Krämmer
Gaëlle Morello, Nicolas Menze, Werner Ries

Absolventen Werkschau am 19.06 und 30.06 um 20.00 UHR

Absolventen Werkschau der Schauspielschule Mannheim

Liebe Freunde der Theaterakademie,
es ist vollbracht, unsere Absolventen präsentieren ihre Abschlussarbeiten. Die
Ergebnisse können sich sehen lassen. Erarbeitet wurden Szenen von Wedekind,
Tschechov, Stevensen, Schimmelpfennig Schnitzler, Walsh ….durch unsere
Dozenten: Franz Burkhard, Thorsten Danner, Silja von Kriegstein, Hubert
Habig, Andreas Manz, Nadine Schwitter.
Die Absolventen Werkschau findet erstmals im Theater im Felina-Areal statt. Dies
befindet sich direkt hinter der Theaterakademie, in der Holzbauerstraße 6-8.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen
Silvana Kraka und Mario Heinemann Jaillet
Schulleitung

Karten ab sofort unter : office@theaterakademie-mannheim.de
oder telefonisch: 0621/12 47 127