In Mannheim-Rheinau spukt es. Bei einem Bekannten von mir kommt es seit Jahren zu paranormalen Phänomenen, für die es auch einen Haufen Zeugen gibt. Darunter ein Fernsehteam vom SWF. Auch die Presse hat schon berichtet, und ich selbst habe es dutzende Mal erlebt, wie sich Dinge von ganz alleine bewegten, seltsame Schatten sich durch die Wohnung bewegten und undefinierbares Kinderlachen gehört. Sehr schaurig.
Es gibt dazu ein Tagebuch im Internet (siehe unten), in dem er alles aufschreibt, was so passiert. Inzwischen hat er auch ein Buch dazu herausgebracht, das ich wirklich nur empfehlen kann. Ich meine, es gibt eine Menge Esoterikkram auf dem Markt, aber hier die Sache kommt aus dem richtigen Leben. Mein Wort darauf.
Dieser Eintrag wurde verfasst am Mittwoch, 19. April 2006 um 17:14 und in der Kategorie Allgemeines und Sonstiges, Leben und Wohnen abgelegt. Antworten auf diesen Beitrag kannst du mit dem RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst außerdem einen Kommentar abgeben oder einen Trackback von deinem Blog senden.



14. Februar 2009 um 14:30
Klingt wirklich spannend. Und das im sonst so “geist”-losen Mannheim
4. März 2010 um 10:14
Spannend? Ja – sicher! Der Betroffene ist sicher immer sehr gespannt, wie sich seine Bücher verkaufen?
Zur Info: Ich selbst bin Mitarbeiter eines Projektes, das sich der semiprofessionellen Aufklärung scheinbar paranormaler Phänomene widmet.
Auf Betreiben des angeblich Betroffenen sollten wir einst dazu beitragen, dessen Behauptungen “fachlich” zu untermauern. Als wir ihm jedoch unsere genaue Vorgehensweise erläutert haben und darauf hinwiesen, dass wir unbestechlich und wissenschaftlich neutral agieren und uns nicht vor einen Karren spannen lassen würden, dessen Ziel einzig in der verkaufsfördernden Werbung für irgendwelche Bücher liegen könnte, erhielten wir nie wieder eine Reaktion.
Man darf sich gerne selbst ein Urteil darüber bilden, wie da die eigentliche Interessenlage gelegen haben könnte?!
Oder man informiert sich mal bei der Freiburger parapsychologischen Beratungsstelle.
Die haben mit uns nicht das geringste zu tun, haben aber auch schon in besagtem Heim recherchiert. Mit ernüchterndem Ergebnis.
Aber man kann ja gerne das Unbequeme weg drücken und ignorieren und drauf hoffen, dass sich immer wieder neue Uninformierte finden, die einem dann was abkaufen?!
Gruß, Andreas Wehner