2 heiße Tage 2015: Intensiv-Schnuppertage im Sommer an der Schauspielschule

2 heiße Tage 2015: Intensiv-Schnuppertage im Sommer
Umfang: 15 Unterrichtseinheiten
Alter: 17 bis 27 Jahre
Wann? Donnerstag 30.07.2015 und Freitag 31.07.2015, jeweils 10 – 18 Uhr

heissetage
Ein Kurs für Interessierte zwischen 17 und 27 Jahren
2-tägig
Der Workshop bietet Einblick in die Schauspielausbildung an der Theaterakademie und kann die Aufnahmeprüfung ersetzen.
Er richtet sich an Interessierte, die erfahren wollen, ob eine Schauspielausbildung für sie in Frage kommt und ob sie dafür geeignet sind. Zwei Tage lang erfahren die Teilnehmenden intensives Schauspieltraining bei unterschiedlichen Dozenten der Theaterakademie und bekommen Einblick in die Fächer Bewegung/Tanz, Gesang & Sprecherziehung. Bei Eignung kann das Studium an der Theaterakademie Mannheim im Anschluss (Studienbeginn November 2015 oder Mai 2016) ohne Aufnahmeprüfung aufgenommen werden.

Anmeldung per Mail unter: grimm@theaterakademie-mannheim.de
Kosten für 2 tägigen Kurs: 70 €
http://theaterakademie-mannheim.de

Theaterakademie Mannheim
Holzbauerstraße 6-8
68167 Mannheim

Telefon 0621 – 124 71 27

 

Wie es euch gefällt von William Shakespeare ein musikalisches Sommerabendhofspektakel der Theaterakademie Mannheim

Wie es euch gefällt von William Shakespeare
ein musikalisches Sommerabendhofspektakel der Theaterakademie Mannheim, es spielen und singen Schauspielstudenten des 5. – 7. Semesters

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Premiere am Sa 11. Juli // 20 Uhr

Weitere Vorstellungen

So 12. Juli // 20 Uhr

Fr 17. Juli // 20 Uhr

Sa 18. Juli // 20 Uhr

So 19. Juli // 20 Uhr

Ein Herzog ist von seinem Bruder entmachtet worden und in den Ardenner Wald geflohen. Rosalind, die Tochter des verbannten Herzogs, musste ebenfalls fliehen. Sie verkleidet sich als Mann, nennt sich Ganymed und kauft mit ihrer Cousine Celia und dem Narren Probstein eine Schäferei, wo sie mit den Schäferinnen Corinna und Audrey die Seele baumeln lassen. Hier findet sie an den Bäumen Zettel mit Liebesgedichten. Sie stammen von ihrem Geliebten Orlando, der, gleichfalls von seinem Bruder Oliver betrogen, in den Wald geflohen ist und Rosalind nicht vergessen kann. Rosalind beginnt mit ihrem Geliebten ein raffiniertes Versteckspiel. Obendrein hat sich die Schäferin Phoebe in »Ganymed« verliebt, die vom melancholischen Jaques demütig verehrt wird, der die Welt für eine Bühne hält. Wie soll das bloß enden? Wie es euch gefällt!
Erwachsene 12 €
ermäßigt 6 €
Kartenbestellungen
Per E-Mail an: office@theaterakademie-mannheim.de
Telefonisch unter: 0621 12 47 245
Theaterakademie Mannheim e.V
Holzbauerstraße 6 – 8
68167 Mannheim
http://theaterakademie-mannheim.de

Vereinsgründung in MA (BaWü) MRN 2014

geplante Vereinsgründung in MAnnheim

VEREINSGRÜNDUNG in Mannheim / MA (in Baden-Württemberg) geplant als Kulturverein in der Metropolregion Rhein-Neckar mit dem Motto: „Erhalt und Förderung unbekannter Opernwerke“ (mit dem Schwerpunkt der italienischen Oper).
Wir haben bereits mit einer kleinen Flyer-Aktion in gezielten Einrichtungen in Mannheim begonnen und brauchen weitere Unterstützung. Es sollen Opern konzertant bzw. halb-szenisch präsentiert werden und mit Arien-Konzerten ergänzt werden. Es geht um die Suche für Mitgründer des geplanten Vereins. Wir sind momentan nur zu dritt und benötigen mindestens 4 weitere Mitgründer zur Anmeldung dieses „Kulturvereins“. Alle Interessenten können sich hier oder unter catalani@freenet.de bei mir melden.
Gruß
David

Associazione fondata a Mannheim / MA (Baden-Württemberg) è prevista come associazione culturale nel Reno-Neckar con il motto: „la salvaguardia e la promozione di opere sconosciute“ (con l’accento sulla lirica italiana).
Abbiamo già iniziato con una piccola campagna volantino in strutture mirate a Mannheim e hanno bisogno di ulteriore assistenza. Sarà presentato in opere concerto o semi-scenica e integrato con Arias concerti. Si tratta della ricerca di un co-fondatore dell’associazione proposto. Ci sono attualmente solo 3 persone e deve avere almeno 4 altri co-fondatore di accedere questa „associazione culturale“. Tutte le parti interessate possono contattarmi qui o in catalani@freenet.de.
saluto
David

Association to be founded in Mannheim / MA (in Baden-Württemberg) is planned as a cultural association in the Rhine-Neckar with the motto: „the preservation and promotion of unknown operas“ (with an emphasis on Italian opera).
We have already started with a small flyer campaign in targeted facilities in Mannheim and need further assistance. It will be presented in concert operas or semi-scenic and supplemented with arias concerts. It’s about the search for a co-founder of the proposed association. We are currently only 3 persons and must have at least 4 other co-founder to lregister this „cultural association“. All interested persons can contact me here or at catalani@freenet.de.
greetings
David

Facebook & Co.

FACEBOOK ändert seine Richtlinien wie immer zu Ungunsten der User! Was bleibt jetzt zu tun? Deaktivieren oder löschen? Gibt es Alternativen?
Eine Alternative hätte Deutschland oder Europa schon in den letzten 10 Jahren anbieten können oder müssen. Wo sind denn die Experten in Deutschland? – anscheinend alle im Ausland, weil man da mehr Geld verdienen kann?!
Eine deutsche Alternative soll ja „Geraspora“ (Ableger von „Diaspora“) sein – hier gibt es zwar auch noch Anfangsschwierigkeiten aber mit Hilfe aller User kann das in der Zukunft so gestaltet werden, daß es vielleicht mal besser als FB ist – das ist aber noch abzuwarten.
Ich werde wohl kurzfristig meinen FB-Account (Nutzerkonto) deaktivieren, damit nicht alle Infos verloren gehen – direkte bzw. gute Freunde sollten das zur Kenntnis nehmen Die Entscheidung beruht auch darin, dass ich keinen Erfolg mit meinen Maßnahmen oder Ideen hatte und auch so gut wie keine Rückmeldungen bekam. Bestimmt lag es auch an mir selber – bin kein Profi auf FB, sondern nur einfacher User – aber warum soll ich so viel Zeit investieren wenn es doch keinen Erfolg hat.
Falls sich bei FB in den nächsten Monaten oder in absehbarer Zukunft sich nichts ändert werde ich das Profil ganz löschen, wobei FB das nicht vollständig erlaubt. Einmal bei FB immer bei FB!!! – das sind ja rosige Aussichten. Amerikanische Unternehmen können Teile der Informationen ein Leben lang speichern?
Was aber machen die ganzen Opernsänger, die bei FB eine Platform gefunden haben, um mit Fans kommunizieren zu können? Wie werden die sich entscheiden? Was werden andere User machen?

FB bzw. M.Zuckerberg hat seine Grenzen mehrmals überschritten und zeigt klar, was er vom Deutschen Recht bzw. von den Gesetzen hält – nämlich nix. Und das scheint symptomatisch für
US-Unternehmen zu sein (vergleichbar mit TTIP – auch hier würde man gerne deutsche bzw. europäische Unternehmen gerne auf Millionen verklagen – siehe hierzu das Thema der „Schiedsgerichte“, das die TTIP-Gegner zu Recht verurteilen und ablehnen).

Renata Tebaldis Opern- und Konzertvermächtnis

Renata Tebaldis Opern- und Konzertvermächtnis

Von der italienischen Sopranistin Renata Tebaldi [*1922 Pesaro – Italien +2004 San Marino – San Marino] wurde neu beim Label DECCA eine 66 CD-Box herausgebracht.
Die ersten 53 CDs dieser Edition beinhalten sämtliche kompletten 25 Opern-gesamteinspielungen ihrer Diskographie.

Ebenfalls enthalten ist eine Aufnahme von Giuseppe Verdis „Messa da Requiem“ (1951 live) unter der Leitung von Victor de Sabata aus der Mailänder Scala.
Auszug aus der Rubrik „CD-Spezial Boxen“ – Zeitschrift Opernglas am 11/2014 S.85
„Eine von Tebaldis Lieblingseinspielungen und ihre einzige Aufnahme des Werks, das, auf den Wunsch der Sopranistin hin, auch auf ihrer eigenen Beerdigung 2004 gespielt worden ist.“

Es ist jedoch nicht die einzigste Aufnahme die existiert, denn uns ist noch eine zweite Aufnahme bekannt.
Die Sopranistin sang Verdis geistliches Werk „Messa da Requiem“ nur Anfang der 50er Jahre und wird von uns hier chronologisch dargestellt. Ob es noch irgendeinen Mitschnitt der anderen Aufführungen gibt, ist uns leider nicht bekannt.

1950 Mailand (26 Juni)
mit G.Prandelli, C.Elmo, C.Siepi; Dirigent: A.Toscanini – La Scala Orchester
Aufnahme: CD-Labels GDS, GOP, FIM, IDIS, DYNAMIC

1950 Neapel (6, 7 Dezember) in der Basilica San Francesco di Paolo
mit G.Poggi, E.Stignani, N.Rossi-Lemeni; Dirigent: T.Serafin – Neapel Theater Orchester

1951 Mailand (27 Januar)
mit G.Prandelli, N.Rankin, N.Rossi-Lemeni; Dirigent: V.de Sabata – La Scala Orchester
Aufnahme: CD-Labels NUOVA ERA, DECCA

1951 Paris (5 Juli) in der Eglise de la Maddeleine
mit M.Picchi, E.Stignani, I.Tajo; Dirigent: G.Santini – Orchester

1951 Sao Paulo (1 Oktober)
mit B.Gigli, F.Barbieri, G.Neri; Dirigent: T.Serafin – Teatro Municipal Orchester

1951 Catania (3 November) in der Cathedrale
mit M.Picchi, E.Stignani, I.Tajo; Dirigent: G.Santini – Orchester

LA WALLY in Mannheim

Premierenerlebnis von Catalanis „La Wally“ in Mannheim
Am Freitag den 24 Oktober 2014 erlebte ich die lang erwartete italienische Opernpremiere von Catalanis „La Wally“ (bekannt als „Die Geierwally“ nach W.v.Hillern) im Nationaltheater Mannheim und ging mit sehr gemischten Gefühlen noch anschließend zur Premierenfeier ins Werkhaus.
Wieso sehr gemischte Gefühle? Ich erlebte es live, was das morgenweb am Samstag den 25 Oktober berichtete: „Nachdem der Vorhang nach dem vierten Akt der Oper „La Wally“ (1892) des italienischen Komponisten Alfredo Catalani gefallen war, lieferten sich die Besucher im voll besetzten Opernhaus am Goetheplatz mehr als zehn Minuten lang ein eifriges Gefecht aus Buh- und Bravorufen sowie anderen Äußerungen.“
Auch ich gehörte zu den Buh-rufern, was sich ausschließlich auf die Inszenierung von Herrn Tilman Knabe bezog. Wie es Mannheim zwar schon oft beweisen konnte, haben wir immer wieder gute Ensemblebesetzungen, ein gutes Orchester sowie einen herausragenden Chor, aber leider dominieren seit Jahren die modernen Inszenierungen das Operngeschehen.
Die Opernwerke der alten Meister (Verdi, Catalani, Puccini und andere) werden in der heutigen Zeit so verunstaltet, das gar kein Bezug mehr zu der eigentlichen Handlung mehr besteht und erst wenn das Publikum am Ende sich entzweit hat und auch Buh-rufe erschallen, dann ist die Regie und komischerweise auch die Intendanz zufrieden. Anscheinend ist es gar nicht mehr gewünscht, dass sich das Opernpublikum einstimmig über eine schöne klassische Inszenierung freuen darf, sondern nur noch kontrovers diskutierbare Inszenierungen gefördert werden. Die meisten Opern haben einen historischen Hintergrund als Handlung und auch die Musik ist genau für diese Situationen geschrieben worden und soll gewisse emotionale Situationen hervorrufen, die aber in dieser Aufführung zerstört wurden. Daher sollte auch zukünftig der Originalinhalt der Opern beibehalten werden, ansonsten werde ich mir diese Inszenierungen nicht mehr antun und nur noch in konzertante Vorstellungen gehen. Ich weiß nicht genau wie die jüngere Generation dazu steht (ein paar sind ja für moderne Inszenierungen), ob es aber der italienischen Oper insgesamt zum weiteren Erfolg verhilft, so habe ich da meine Bedenken.

Die schlechteste Inszenierung der Oper „La Wally“
Bei der „Opernkurzeinführung im Foyer“ im Nationaltheater Mannheim am 24 Oktober 2014 vor der eigentlichen Aufführung wurde dem Publikum, welches den Komponisten und seine Oper noch nicht kannte, der Inhalt der Oper zwar erklärt , aber was man später auf der Bühne erlebte passte inhaltlich überhaupt nicht dazu, irritierte und hätte von der Inszenierung eher in ein Musical gepasst als zu einer Oper.
Die Handlung, die eigentlich im Bereich der Gemeinde Sölden im Tiroler Ötztal spielt, wird vom Regisseur Tilman Knabe in die 1968er der Bundesrepublik Deutschland verlegt und in mehreren nicht nachvollziehbaren Zeitsprüngen (20J + 15J + 9J später) als Entwicklung der Protagonistin Wally von der Hippiezeit zur Geschäftsfrau in der WALLY-AG bis hin zur 60jährigen geistig verwirrten und alkoholabhängigen Pennerin dargestellt (Ob dies genau seiner Intention entspricht ist aber unklar).
Im 1.Akt treten Wally und Walter als joint-rauchender Hippie auf und Giuseppe Hagenbach ist Anführer einer Rockergang, der von der Erschießung eines Bären berichtet. Beim Schießwettbewerb wird nicht auf eine Zielscheibe geschossen, sondern es fällt urplötzlich ein toter Geier auf die Bühne (eine Anspielung auf die Geierwally) – was soll dass denn?
Im 2.Akt wird zwar die Kußszene (als Wette vorher abgesprochen) zwischen Wally und Giuseppe Hagenbach dargestellt, jedoch nicht wie ursprünglich auf dem Volksfest sondern nach regieimmanenter Firmenfeier mit albernem Faschingstanz in der WALLY-AG. Am Ende wird Giuseppe Hagenbach umgebracht, was sich aber erst später in Akt 3+4 erschließen lässt, was die Regie damit eigentlich bezwecken will.
Im 3.Akt träumt Wally von Giuseppe Hagenbach, der als Geist in der WALLY-AG umherläuft , aber eigentlich durch Gellner von einer Brücke in die Schlucht gestoßen wird und auch noch sein Ahhhh (als Schreckensausruf) beim Absturz singt (jedoch weiß dies nur der Kenner der Originalhandlung). Auch die Rettung von Giuseppe Hagenbach aus der Schlucht ist nicht nachvollziehbar, nachdem sich Wally in ein Feuerwehrtuch stürzt, danach von Sanitätern behandeln lässt und als Heldin gefeiert wird. Wo ist Giuseppe Hagenbach? Ach ja – es ist ja alles nur imaginär.
Im 4.Akt sieht man Wally mit Walter (der vom Knaben in Akt 1+2 plötzlich in Akt 3+4 zur Frau wurde) zusammen (beide alt und gebrechlich) aber Giuseppe Hagenbach, der nur noch in Wally‘s Wahnvorstellungen umhergeistert, singt unsichtbar seinen Part weiter und wird von einer Lawine erfasst, die man akustisch zwar gut hört aber sich szenisch überhaupt nicht erschließt. Auch die erscheinenden Frauen und Männer aus dem 1 Akt (bestimmt keine Anspielung auf die „Saligen“ im Original) und die Gruppierung junger Menschen ganz am Ende um Wally herum, ergeben für mich keinen Sinn und irritieren nur! Wally bleibt zurück in einer Zwangsjacke und der Mund ist rot verschmiert – was soll das wieder ausdrücken? Und auch das hat mit dem Original null zu tun.
Man hätte noch mehr Beispiele nennen können, was aber den Rahmen hier sprengen würde. Ich habe jedoch keine Lust mich mit solchen modernen und mit Selbstbeweihräucherung vertretenen Inszenierungen zu beschäftigen. Man geht eigentlich in eine Oper um das Original des Komponisten zu erleben (akustisch und optisch) – also mit klassischer und stimmiger Inszenierung, wenn man sich schon mit dem Werk inhaltlich auseinandergesetzt hat.
Die beste Inszenierung einer Wally-Oper war immer noch die von Klagenfurt neben weiteren Aufführungen die ich gesehen habe, wie z.B. in Bern, Bregenz, Düsseldorf-Duisburg und Hamburg (hier in dt.). Hoffentlich wird sich in der Zukunft mal wieder ein Regisseur finden, der im Stil von Franco Zeffirelli inszenieren möchte und dies auch handwerklich versteht. Meiner Meinung nach wünscht sich die die Mehrheit der Operngänger sowie auch einige Opernsänger wieder solche Inszenierungen, aber sie trauen sich nicht dies einzufordern und streben weiterhin wie Lämmer in die Aufführungen bzw. nehmen weiterhin die Engagements an. Übrigens war das Opernhaus nicht voll ausverkauft – doch schon erste Anzeichen eines Zuschauerschwundes bzw. zu wenig Werbung?
So kann es nicht weitergehen und es müssen neue Konzeptionen zum Erhalt der „italienischen Opernkultur“ entwickelt werden.

Rollenarbeit und Werkschau bei der Kulttour 2014

Volles Haus und viel Applaus gab es für die Werkschau der ThaM innerhalb der Kulttour 2014. Es gab Einblicke in den Grundlagenunterricht sowie Präsentationen der Rollenarbeiten der SchauspielschülerInnen. Am Donnerstag und Freitag öffnet die Theaterakademie erneut die Türen für die „2 heißen Tage“. Hier gibt es einen weiteren intensiven Einblick in die Ausbildung der Mannheimer Schauspielschule. Ich wünsche allen Teilnehmern viel Spaß. Euer Mario Heinemann Jaillet

Fotos: Wolfgang Detering

ThaM | Die Schauspielschule in Baden-Württemberg

Die Theaterakademie Mannheim/ThaM ist eine staatlich anerkannte Berufsfachschule mit zwei Ausbildungsgängen: Schauspiel und Regie. Die ThaM gibt es seit 1994, seit 2006 arbeitet sie unter neuer Leitung und mit neuer Konzeption.

Die Theaterakademie Mannheim orientiert sich an Entwicklungen und Tendenzen des zeitgemäßen Theaters, ohne jedoch modischen Trends hinterherzulaufen. Deshalb vermittelt sie umfassend die wichtigsten Schauspieltheorien seit der Antike und setzt sie in Bezug zur jeweiligen Theaterpraxis.

„Unser Ziel ist es, bei jedem Schüler handwerkliche Könnerschaft mit der persönlichen Leidenschaft und Offenheit aufs Engste zu verbinden, um so wahrhaft lebendige Gestalten zu schaffen.“
www.theaterakademie-mannheim.de

Die Termine für die Aufnahmeprüfung an der Schauspielschule Mannheim stehen fest

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Aufnahmeprüfung

Die renommierte Schauspielschule in Mannheim lädt zum Vorsprechen ein.

Am 10.10.2014 öffnet das Ausbildungsinstitut für Schauspiel und Regie die Türen. Die Dozenten und die Fachjury sichten die Begabungen der Interessenten und entscheiden im Anschluss der Prüfung die Vergabe der begehrten Ausbildungsplätze.
Geprüft werden Bewegung, Gesang, Rolle.
weitere Informationen finden Sie auch unter Aufnahmeprüfung
Anmeldung ab sofort unter : office@theaterakademie-mannheim.de
oder telefonisch über Festnetz: 0621/12 47 127 siehe auch Kontakt.

Termine der Aufnahmeprüfungen:

Für das Wintersemster 2014/15 am Freitag, 10.10.2014 um 14.30 Uhr


Verwandlung, wo alles fest und unverrückbar erscheint: Du kannst ein anderer sein, ohne Dich selbst zu verlieren. Du kannst einen ganzen Kosmos schaffen und danach in Deine gewohnte Welt zurückkehren.

Theaterakademie Mannheim
Holzbauerstr. 6-8
68167 Mannheim
0621-124 71 27

http://www.theaterakademie-mannheim.de

 

Anmeldeformular zur Aufnahmeprüfung an der Schauspielschule Mannheim

2 heiße Tage an der Schauspielschule in Mannheim

heissetage

Donnerstag, 31. Juli 2014 um 10:00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr
Freitag,01. August um 10:00 Uhr bis ca. 17.30 Uhr

Der Workshop bietet Einblick in die Schauspielausbildung an der Theaterakademie Mannheim – die Schauspielschule in Baden- Württemberg und kann die Aufnahmeprüfung ersetzen.
Er richtet sich an Interessierte zwischen 17 und 27 Jahren, die erfahren wollen, ob eine Schauspielausbildung für sie in Frage kommt und ob sie dafür geeignet sind.

Zwei Tage lang erfahren die Teilnehmenden intensives Schauspieltraining bei unterschiedlichen Dozenten der Theaterakademie und bekommen Einblick in die Fächer Bewegung/Tanz, Gesang & Sprecherziehung.

Anmeldungen bitte an:
grimm@theaterakademie-mannheim.de

Theaterakademie Mannheim
Holzbauerstr. 6-8 (unter dem Jugendamt)
68167 Mannheim / Neckarstadt-Ost
http://www.theaterakademie-mannheim.de/

Die Theaterakademie Mannheim als Kooperationspartner beim Theaterfestival SCHWINDELFREI world wide me

Vier Tage Tanz, Theater, Performance rund um den Alten Messplatz

Mit dem Thema world wide me nimmt Schwindelfrei 2014 in seiner vierten Ausgabe das globale Ich ins Visier. Wir sind unausweichlich mit der Welt vernetzt: Ob durch das Internet und soziale Medien, durch migrantisch geprägte Nachbarschaften oder die Waren, die durch unser Leben fließen wie das T-Shirt made in Bangladesch, das Gas aus Russland in unseren Heizkörpern und das Coltan aus kongolesischen Minen in unseren chinesischen iPhones.

Drei internationale Künstler_innen aus Beirut, Dar es Salaam und Neu Delhi treffen auf fünf regionale Tanz- und Theatergruppen der Metropolregion Rhein-Neckar. Alle produzieren 20-minütige Auftragswerke und interpretieren world wide me aus radikal unterschiedlichen Perspektiven – auf der Suche nach iranischen Flüchtlingsgeschichten in Mannheim, dem kulturellen Ursprung von YouTube Tanztutorials oder der Begegnung in einer interaktiven Live-Schaltungen mit Menschen in einer 6134 km entfernten Stadt. Die Performances werden in zwei multiperspektivischen Parcours gezeigt.

In der Global Learning Academy können Besucher_innen in Formaten zwischen Picknick, Aktion und Infotainment ihr world wide me entdecken.

Konzerte, DJ, Rahmenprogramm und Tickets im Festivalzentrum @ Einraumhaus am Alten Messplatz

Wo: Jugendkulturzentrum FORUM / Alter Messplatz / Alte Feuerwache / Theaterakademie / Theater Felina Areal / Theater Oliv

www.schwindelfrei-mannheim.de

DETAILS ZUM PROGRAMM IM FORUM WERDEN NOCH BEKANNTGEGEBEN

Schauspiel Mannheim: Am 16.07. um 19.00 Uhr präsentiert die Theaterakademie Mannheim die Werkschau

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Haben Sie Lust, hinter die Kulissen der Theaterakademie Mannheim
zu schauen?

Dann sind Sie herzlich zur WERKSCHAU DER THEATERAKADEMIE am MI 16. Juli um 19 Uhr eingeladen!

Bei der Werkschau zeigen die Schüler im Unterricht erarbeitete Rollen und Szenen sowie Ausschnitte aus den Fächern Fechten und Tanz. Angeleitet wurden die Rollen von den Dozenten der Theaterakademie, von denen viele auf den Bühnen der umliegenden Theater zu sehen sind. So ist die Werkschau eine einmalige Gelegenheit für Theaterinteressierte, die Lust auf einen Blick hinter die Kulissen haben.
Ort:
Theaterakademie Mannheim – die Schauspielschule in Baden- Württemberg
Holzbauerstr. 6-8
Mannheim / Neckarstadt-Ost
Kartenreservierung unter:
Tel: 0621/ 12 47 245
e-mail: office@theaterakademie-mannheim.de

 

Faszination Kino zu Hause erleben – auch in Mannheim immer beliebter

Das eigene Heimkino - für viele ein Traum, der immer bezahlbarer wird. / Foto: gsloan, Quelle: www.flickr.com

Heimkino – für viele ein Traum. 
Foto: gsloan, Quelle: www.flickr.com

Das große Bild, der extra abgedunkelte Raum, schwere Vorhänge und, nicht zuletzt, der fantastische Sound – das ist es was die Faszination Kino ausmacht. Dieses Erlebnis wollen immer mehr Menschen auch zu Hause haben, ganz für sich privat. Der Film startet wann man es will, und auch überteuerte Getränke und Snacks gehören der Vergangenheit an. Auch für Familien bietet das eigene Heimkino seine Vorteile, denn mit zwei Kindern und den Eltern kann der Ausflug ins Kino am Wochenende schnell mal 60 Euro oder mehr kosten, und auch wenn Mannheim jetzt nicht die kleinste Stadt ist, so kann man sich gerade auf dem Land eine Menge Fahrerei sparen, denn oftmals ist das nächste Kino etliche Kilometer weit weg.

Den optimalen Heimkino-Genus gibt’s mit Beratung

„Bedauerlicherweise versuchen die große Elektronik-Discounter den Kunden weiß zu machen, dass es bei ihnen optimalen Heimkino als auch Hifi-Genus, der ja ein elementarer Bestandteil eines faszinierenden Heimkinos ist, zu einem Spottpreis gibt. Dabei unterschlagen sie jedoch nur all zu gerne das nicht vorhandene Fachwissen und die fehlende Beratung.“ Das sagte uns der Karlsruher (nur kurze 50 Autominuten von Mannheim entfernt) Heimkino und HiFi Fachhändler SG-Akustik auf unsere Nachfrage, was denn von den angeblichen billig Angeboten der Konkurrenz zu halten sei. Dabei offenbart ein Blick in den Online-Shop von SG-Akustik, dass dieses Vorurteil nicht immer stimmen muss, denn auch hier gibt es wirklich gute Preise.

Ein Heimkino guter Qualität muss nicht so aufwendig sein wie dieses Exemplar. Foto: gsloan, Quelle: www.flickr.com

Ein Heimkino guter Qualität muss nicht so aufwendig sein wie dieses Exemplar.
Foto: gsloan, Quelle: www.flickr.com

Kompetenz und Erfahrung macht den Unterschied

„Wir haben nicht immer eine größerer Auswahl, aber ganz sicher eine hochwertigere, aber das ist gar nicht mal so entscheidend. Hier macht viel mehr die Kompetenz und unserer Erfahrung den Unterschied.“ Denn mit über 20 Jahren blickt man in Karlsruhe auf eine lange Geschichte zurück. Und hier ist auch der wichtigste Unterschied zu finden. „Der Laie kann zum einen dem Markt kaum überblicken, denn es kommen heute so viele Geräte auf den Markt, da muss man sich schon beruflich damit beschäftigen, denn sonst ist das gar nicht zu bewältigen“, zum anderen ist es so, dass „man ohne Erfahrung gar nicht die gegenseitige Wechselwirkung der verschiedensten Komponenten abschätzen kann, und die Feinheiten nicht direkt erkennt oder Fehleinstellungen nicht richtig deutet.“

Unser Fazit: wer Wert auf Qualität legt und aus seinem Heimkino das Optimum herausholen will, der sollte unbedingt Rat beim Fachmann holen.

7 Gründe, stolz auf Mannheim zu sein!

Mannheim war vor einiger Zeit eine Industrie- und Arbeiterstadt, die darüber hinaus nicht viel zu bieten hatte, doch heute ist Mannheim alles andere als Langweilig! Das Zentrum vieler Kompetenzen, von Kultur und schöner Flecken, ist Mannheim sehr lebenswert.

So lebenswert, dass wir eine Liste mit 7 Gründen erstellt haben, stolz auf Mannheim zu sein. Klar, dass Barockschloss kennt jeder, aber die Liste bietet noch einiges mehr, sowie zahlrreiches nützliches und spannendes Wissen über unsere Stadt.

Mannheimer Barockschloss

Darin geht es um Erfindungen, die aus Mannheim stammen, tolle Freizeit Aktivitäten Mannheims, das Quadrate-System, das den einen oder anderen verwirren kann und spannende Infos, die jeder Mannheimer (und natürlich auch Wahl-Mannheimer) wissen sollte.

Wussten Sie, dass das Spaghettieis eine Mannheimer Erfindung ist? Und wie genau das Quadratesystem funktioniert? Nein? Dann mal nichts wie los. Vielleicht lernen Sie ja auch noch etwas über Mannheim.

Die Liste wurde von katado erstellt, einer aufstrebenden, jungen Mannheimer Internetagentur, zu deren Aufgaben auch die Erstellung spannender Inhalte im Internet gehört. Normalerweise im Kudnenauftrag unterwegs, haben wir diese Liste für uns selbst erstellt und damit unsere Standortwahl begründet. (Impressum von katado)

 

 

“Käferjahr“ ist da

Käferjahr“ ist da. 

Die Odenwälder Zeitung hat am 09. März bereits darüber berichtet…

OZ vom 9.3.2013

Die Gewinnerin des Vorabgewinnspiels, Judith Denfeld, ist bereits mit ihrem Vorabexemplar beglückt worden. Leider konnten nicht alle Teilnehmer mit einem Buch beschenkt werden. Daher ist es umso schöner, dass es den Roman jetzt für alle zu kaufen gibt. Bücher können hier im Shop oder über mich bestellt werden.

Bei Epubli kann man natürlich auch in den Roman hinein schnüffeln… www.epubli.de/shop/buch/K%C3%A4ferjahr-Marissa-Conrady/25519

Alle Romane gibt es dort natürlich zu kaufen, auch als E-books, sowie über die Autorin und in Wad-Michelbach in der Buchbinderei J. Bach in der Ludwigstraße.

Vielleicht wundern sich einige darüber, dass es keine ISBN gibt. Das liegt daran, dass dem Roman zwei weitere folgen: „Dämmerdunkelküsse“ und „Schwalbenhimmel“. Alle drei gehören zusammen und werden später in einem gemeinsamen Sammelband mit ISBN erscheinen.

 Die Autorin freut sich über Feedback.

Den Roman gibt es hier: www.epubli.de/shop/buch/K%C3%A4ferjahr-Marissa-Conrady/25519

Schauspiel: Theaterakademie Mannheim zeigt Schimmelpfennigs Schauspiel „Der Goldene Drache“

Der Zahn in der Thai-Suppe

Schauspiel: Theaterakademie Mannheim zeigt Schimmelpfennig

Mannheim. In der engen Küche des Asia-Schnellrestaurants „Der Goldene Drache“ quält sich ein illegaler junger Chinese, der seine verschollene Schwester sucht, mit unmenschlichen Zahnschmerzen. Während Eiernudeln im Wok brutzeln, sehen sich die anderen Köche gezwungen, den kariösen Schneidezahn mit der Rohrzange zu entfernen. Dieser landet dann in einer Thai-Suppe und später im Mund einer Stewardess, die im Haus über dem Schnellrestaurant lebt.

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Und neben ein paar anderen Bewohnern desselben Hauses gibt es da auch noch eine hungrige Grille, die den ganzen Sommer über gesungen hat und jetzt die geschäftstüchtige Ameise anbettelt, ihr über den Winter zu helfen. Diese Grille hat übrigens einige Ähnlichkeit mit der Schwester des jungen Chinesen mit der blutenden Zahnlücke . . .

Das Stück wurde 2010 mit dem Mülheimer Dramatikerpreis ausgezeichnet und in einer Inszenierung des Wiener Burgtheaters beim Berliner Theatertreffen gezeigt.

Im Theater Felina Areal (Holzbauerstr. 6) übernimmt die Abschlussklasse der Mannheimer Theaterakademie (ThAM) am 22. und 23. Februar, jeweils 20 Uhr, Roland Schimmelpfennings absurden Reigen. Regie führt Anna-Lena Kühner.

Karten (12/6 Euro)gibt es telefonisch unter 0621/33 64 88 6.

Quelle: Mannheimer Morgen

Die nächsten Termine sind:
Sa 09. Mär 20:00-21:30
So 10. Mär 20:00-21:30
Sa 16. Mär 20:00-21:30
So 17. Mär 20:00-21:30

So 17. Apr 20:00-21:30
So 18. Apr 20:00-21:30
Theater Felina-Areal

Fotos: Wolfgang Detering

2 heiße Tage an der Schauspielschule Mannheim

Der Aufnahmeworkshop der Theaterakademie am 05. + 06. September 2013

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Verwandlung, wo alles fest und unverrückbar erscheint: Du kannst ein anderer sein, ohne Dich selbst zu verlieren. Du kannst einen ganzen Kosmos schaffen und danach in Deine gewohnte Welt zurückkehren.

Der Workshop bietet Einblick in die Schauspielausbildung an der Theaterakademie und kann die Aufnahmeprüfung ersetzen.
Er richtet sich an Interessierte zwischen 17 und 27 Jahren, die erfahren wollen, ob eine Schauspielausbildung für sie in Frage kommt und ob sie dafür geeignet sind.
Zwei Tage lang erfahren die Teilnehmenden intensives Schauspieltraining bei unterschiedlichen Dozenten der Theaterakademie und bekommen Einblick in die Fächer Bewegung/Tanz, Gesang & Sprecherziehung.
Bei Eignung kann das Studium an der Theaterakademie Mannheim im Anschluss (Studienbeginn November 2013 oder Mai 2014) ohne Aufnahmeprüfung aufgenommen werden.

Wann? 05. + 06.09.2013 / jeweils 10.00 – 18.00 Uhr
Kosten: 60 €
Umfang: 16 Unterrichtseinheiten
Alter: 17 bis 27 Jahre

Anmeldungen bitte bis 26.08.2013 an:
office@theaterakademie-mannheim.de

Theaterakademie Mannheim
Holzbauerstr. 6-8 (unter dem Jugendamt)
68167 Mannheim / Neckarstadt-Ost
www.theaterakademie-mannheim.de

Gewinnspiel

Alle Bücher der Autorin im Überblick

Alle Bücher der Autorin im Überblick

Exklusives Vorabgewinnspiel zur Erscheinung des Romans „Käferjahr“ von Marissa Conrady

Kaum hat das neue Jahr begonnen, geht es schon wieder los: Die Veröffentlichung von Roman No.4 steht an. „Käferjahr“ wird im März erscheinen.
Wer so lange nicht warten kann, oder will, der kann sich derweil am Gewinnspiel beteiligen. Wie jedes Jahr wird es wieder einen oder mehrere Glückliche geben, die das Buch noch vorab in Händen halten dürfen.

Dieses Mal geht es darum, herauszufinden, was ein Käferjahr sein könnte. Dieses Jahr gewinnt der oder die kreativste(n) Einsendung(en). Erwünscht sind Fotos, Gedichte, Geschichten, Umschreibungen – eben alles, was zum Thema einfällt.

Die Antwort kann r hinterlassen werden: als Facebook-Kommentar, als Post im Gewinnspiel auf facebook, als Post auf der Facebookseite, per E-Mail geschickt werden, usw. — Es gibt kaum Einsendungsgrenzen, außer dem Einsendeschluß: am 28. Februar 2013 sollten alle Antworten eingetroffen sein.

Die E-Mailadresse: zumglueckzurueck@yahoo.com

Facebook: https://www.facebook.com/events/477489958953281/ und https://www.facebook.com/pages/Marissa-Conrady/154763577877910

 

Die Website der Autorin: www.marissaconrady.blogspot.com

 

Bücher gibt es über die Autorin oder unter http://www.epubli.de/shop/autor/Marissa-Conrady/1491

3 Heizkosten Spartipps für den kalten Mannheimer Winter

3 Heizkosten Spartipps

In der kalten Jahreszeit drehen wir die Heizung gern etwas häufiger auf. Wenn dann nach einiger Zeit die Nebenkostenabrechnung im Briefkasten liegt, mag sich der ein oder andere Mieter wünschen, lieber ein dickeres Paar Socken angezogen zu haben – oder man schimpft auf die schlechte Energiebilanz des Hauses, auf die man als Mieter kaum Einfluss hat. Das jedoch ist ein Irrtum. Mit einigen wenigen Veränderungen können die meisten Haushalte bei den Heizkosten sparen.

Tipp 1: Kontinuierliches Heizen spart Geld

Viele Mieter, die Heizkosten sparen wollen, machen den gleichen Fehler: Sie gehen zur Heizung und drehen den Thermostat auf Null. So bleibt die Heizung kalt und die Heizkosten sinken, das Raumklima wird aber nach einiger Zeit unangenehm. Also wird die Heizung weit aufgedreht, um die Temperatur wieder anzuheben. Das Problem: In der Zwischenzeit sind die Wände ausgekühlt und schlucken die Wärme förmlich. Bis sich das Raumklima wieder wohnlich ist, vergeht einige Zeit, in der der Heizkostenzähler auf Hochtouren läuft. Verhindern lässt sich das, in dem man die Heizung ständig leicht geöffnet lässt. Das verbraucht in der Gesamtheit weniger Energie als das Heizen auf höchster Stufe.

Tipp 2: Luft muss zirkulieren können

Eine Heizung mag nicht dekorativ aussehen, verhangen oder zugestellt werden sollte sie deshalb aber in keinem Fall. Hängt ein Vorhang über dem Heizkörper, kann sich die Wärme nicht mehr frei im Raum ausbreiten, was die Heizwirkung verpuffen lässt. Drastischer ist der Effekt noch, wenn Tische oder Sofas vor die Heizung geschoben werden. Die Wärme wird dann beinahe vollständig geschluckt. Doch selbst wenn dieser Fehler nicht begangen wird, lässt sich die Luftzirkulation in den meisten Wohnungen verbessern. Das einfachste Mittel ist ein Deckenventilator, der nicht nur im Sommer gute Dienste leisten kann. In der kalten Jahreszeit drückt er die unter der Decke gestaute Warmluft nach unten und trägt so zur schnelleren Erwärmung des Raumes bei.

Tipp 3: Die Schwachstelle Fenster beseitigen

Fenster lassen nicht nur Licht in die Wohnung, sondern auch die Wärme nach draußen. Gerade bei älteren, nicht sanierten Häusern ist das ein Problem. Mit dem muss man sich als Mieter aber nicht abfinden. Eine gute Möglichkeit, den Wärmeverlust zu verringern, ist das Anbringen von Innenrollos. Zwischen ihnen und der Fensterscheibe bildet sich eine isolierend wirkende Luftschicht. Wer handwerklich begabt ist, prüft zudem mit der Flamme einer Kerze, ob es am geschlossenen Fenster zieht. Ist das der Fall, müssen die Dichtungen erneuert werden. Dabei sollte auch der Übergang von Fensterrahmen zu Wand und Fensterbrett nicht vergessen werden.

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Diese Tipps wurden von der Hausmeister Service Lang AG bereitgestellt. Wenn Sie Interesse an unseren Dienstleistungen haben, dann schauen Sie gerne auf unserer Webseite vorbei.

(Bild teilweise von Flickr: Lordcolus)

Der neue Buchpreis 2012 & „Mannheim, jenen Abend“

Auch in diesem Jahr ist es wieder soweit: Das Selfpublishing Unternehmen Epubli aus Berlin hat in Zusammenarbeit mit dem „Tagesspiegel“, der „Stiftung Lesen“ und der „Zeit online“ den „neuen Buchpreis 2012“ (dnp) ausgelobt. Mit dabei ist ebenfalls wieder die Überwälder Autorin Marissa Conrady. Dieses Jahr schickt sie ihren neuen Roman „Mannheim, jenen Abend“ ins Rennen, das sie im Jahr 2010 schon einmal in der Kategorie Belletristik gewinnen konnte. Im vergangenen Jahr allerdings reichte es nur für Platz elf. „Darum wird in diesem Jahr noch härter gekämpft“, sagt die 27 Jährige augenzwinkernd. Aber ein bischen Wahrheit ist da schon dran, denn abgestimmt werden kann einmal mehr lediglich mit Hilfe der Internetplattform Facebook. „Dadurch gehen mir leider Stimmen verloren von Lesern, die gerne für mich abgestimmt hätten, aber nicht bei Facebook registriert sind“, so die Autorin. Und manchmal sei es ganz schön harte Arbeit, die Kontakte, die man dort geknüpft habe, auch zum Abstimmen zu bewegen. „Ich hoffe sehr, dass dennoch möglichst Viele meiner Bitte nachkommen und für das Buch und mich abstimmen“.

In ihrem neuen Roman befasst sich Marissa Conrady mit dem Leben der jungen Studentin Daisy und ihrer Suche nach dem Sinn des Lebens. Wie ihre Protagonistin studiert auch die Autorin in Mannheim und schreibt dort gerade an ihrer Master-Abschlussarbeit im Fach Literatur und Medien. Die Idee zum Roman hatte sie schon im Januar 2010 – eben in Mannheim. Und auch in ihrem dritten Roman spielt sie wieder mit Extremen. Nach jener Nacht, nach welcher der Roman benannt ist, beginnt für Daisy die Suche nach sich selbst. Sie wird sie über Mannheim führen, über eine Affäre mit einem verheirateten Mann und sie letztlich zur Literatur bringen. Die Liebe zu Kain verliert sie dabei dennoch keinen Moment aus den Augen. Der Roman liegt Conrady sehr am Herzen, wenngleich auch alles Fiktion sei, so habe sie sich beim Schreiben mit ihrer Hauptfigur Daisy sehr identifizieren können. „Jedes Buch liegt mir am Herzen, sie sind wie Kinder. Und jede Mutter hofft doch, dass die Welt gut ist zu ihrem Kind. In diesem Fall hoffe ich auf viel Unterstützung in Form von Stimmen für meines – also für den Roman“.

Die Abstimmung auf Facebook läuft noch bis zum 5. September. Danach entscheidet eine fachkundige Jury aus unter anderem Autoren und Redakteuren über die Sieger der jeweiligen Kategorie. Ein Preisgeld von insgesamt 20 000 Euro gibt es zu gewinnen, aber auch die Vorstellung auf der Buchmesse in Frankfurt im kommenden Oktober. Und da will die junge Autorin natürlich zu gerne wieder mit dabei sein.

Abgestimmt werden kann hier: http://www.epubli.de/shop/buch/Mannheim-jenen-Abend-Marissa– Conrady-9783844216653/13552

Die Bücher der Autorin gibt es hier http://www.epubli.de/shop/autor/Marissa-Conrady/1491 und über sie selbst (zumglueckzurueck@yahoo.com)

Weitere Informationen: http://www.facebook.com/pages/Marissa-Conrady/154763577877910

Ein Haufen Dreck

In Mannheim kommt man um den “Mannemer Dreck” nicht herum. Neueste Recherchen enthüllen nun die ganze Wahrheit um die Entstehung dieser berühmten Spezialität. Erfahren Sie historisch fundiert und detailgetreu, was an den Gerüchten dran ist, die besagen, dieses Gebäck sei ein Zeichen des Protestes gegen die Obrigkeit gewesen. Was bisher verschwiegen wurde: geheime Machenschaften, Verrat, Todesopfer, lebensbedrohliche Situationen und Rache! Lesen Sie jetzt:

Lautlos und unerwartet fuhr die Klinge von vorne durch den Rock, die Weste und das Hemd in den Oberkörper, traf die Lunge und verhinderte so einen Schrei. Das Herz stolperte, als es perforiert wurde, und gab seinen Geist auf. Der Todgeweihte sank aufs Straßenpflaster zwischen C2 und B2, rollte sich mit letzter Kraft zusammen und blieb sterbend mitten in der Nacht liegen, wie ein Häufchen Unrat neben einer Haustür. Eine zitternde Hand nahm ihm sanft das kleine Blatt Papier aus den blutverschmierten Fingern, eilige Schritte verhallten in der Dunkelheit.

Zur ganzen Wahrheit und der kompletten Geschichte!

Drei tolle Tage an der Schauspielschule

drei Tolle Tage an der Schauspielschule Mannheim

foto: günter krämmer

Wir bieten Euch:
Drei Tage lang das volle Unterrichtsprogramm an der Schauspielschule
Ihr erlebt den Alltag eines Schauspielschülers und lernt unsere Dozenten kennen.

Auf dem Stundenplan stehen:
☛ Schauspielgrundlagen
☛ Schauspieltraining
☛ Fechten
☛ Akrobatik
☛ Tanzen
☛ Ballett
☛ Körperarbeit
☛ Gesang
☛ Improvisation …

Außerdem könnt Ihr in den Pausen mit Schauspielstudenten
quatschen, wie das so läuft an
der Theaterakademie und im Beruf später.

Termine:
20.-22. Februar 2012
Montag: 9:30 – 16:00 Uhr
Dienstag und Mittwoch: 10:00 – 16:00 Uhr

Kosten für die drei Tage: 66,66 € (darin inbegriffen ist der Besuch der Vorstellung >Fräulein Braun< wahlweise Dienstag oder Mittwoch um 20 Uhr in unserem Theater).

Bitte bringt leichte Klamotten mit, in denen Ihr euch gut bewegen könnt.

Anmeldungen bitte bis 10. Februar 2012 an:
office@theaterakademie-mannheim.de. Bitte gebt euer Alter an und beschreibt ein wenig eure Theatererfahrungen (ob ihr schon gespielt habt).

Wir freuen uns auf drei tolle Tage mit Euch!

Theaterakademie Mannheim
Holzbauerstraße 6-8 (unter dem Jugendamt)
68167 Mannheim
Neckarstadt Ost
www.theaterakademie-mannheim.de

Der Veranstaltungskalender der Schauspielschule Mannheim

Die Theaterakademie Mannheim startet mit vollem Programm ins neue Jahr. Hier findet ihr auch die Termine zur Aufnahmeprüfung an dem renommierten Ausbildungsinstitut für Schauspiel und Regie.
Auch dieses Jahr verabschieden wir einen spannenden Abschlussjahrgang. Die Leitung der Schauspielschule freut sich über euren Besuch bei den Drei tollen Tagen, den Werkschauen und den anderen zahlreichen Veranstaltungen.
Weitere Informationen findet ihr auch unter: www.schauspiel-mannheim.de

Gewinnspiel zum neuen Mannheim-Roman

Nachdem die Leser  den zweiten Roman von Marissa Conrady, „Adam kam nie mehr mit dem Abend“,  mit Begeisterung gelesen haben, gibt es im Jahr 2012 Neuigkeiten. Es ist soweit: „Mannheim, jenen Abend“ erscheint. Exklusiv verlose die Autorin aus dem Überwald drei Exemplare vor Veröffentlichung. Um zu gewinnen genügt eine E-Mail mit Absenderdaten an zumglueckzurueck@yahoo.com​  (ab jetzt) – und die Glücksfee wird dann am 1. Februar die Glücklichen ermitteln.  Jeder Teilnehmer hat gleiche Gewinnchancen.

Die Resonanz auf das Gewinnspiel vom vergangenen Jahr war enorm. Wer nicht zu den Auserwählten gehört, der kann den Roman nach Erscheinen dann wie gewohnt bei epubli.de kaufen, in den üblichen Buchgeschäften oder preisgünstiger überdie Autorin.  Diese freut sich, wenn die Leser und Teilnehmer das Gewinnspiel, aber vor allem den Roman, tatkräftig hinaus tragen in die (Bücher-)Welt, denn er liegt ihr sehr am Herzen. Auch in diesem Jahr stehen wieder Lesungen an. Mehr Informationen, auch zu den aktuellen Publikationen und Gewinnspielen gibt es bei facebook: http://www.facebook.com/events/306572629387842/#!/pages/Marissa-Conrady/154763577877910

Ein hervorragender Theaterabend und Ovationen im Stehen.

Am 11.11.11 hatte das Stück „Fräulein Braun“ von Ulrich Hub Premiere.
weitere Spieltermine: 3.12., 9.12.11 & 16.12.2011, jeweils 20.00 Uhr.
Regie: Silvana Kraka
Choreographie: Mario Heinemann Jaillet
Licht: Kevin Rigby/Mario Heinemann Jaillet
Video: Mario Heinemann Jaillet
mit Miriam Grimm und Felix Berchtold
Ein Stück für eine Schauspielerin und einen Deutschen Schäferhund
Eine Produktion von S.Kraka und M.H.Jaillet mit freundlicher Unterstützung durch das Theater Felina-Areal


„Zwischen vier von der Decke herabhängenden Gewändern wechselt eine großartige Miriam Grimm als lebendige Figurine die Rollen der Braun, gibt sie zunächst kindlich-naiv, verwirrt von den ihr bislang unbekannten Gefühlen, und lässt bis zur Pause schlicht keinerlei Antipathien seitens des Publikums zu. Doch auch den verblendeten Eifer einer berechnenden, erbarmungslosen Anhängerin des menschenverachtenden Regimes beherrscht die Theaterakademie-Absolventin grandios. Daneben erweist sich Felix Berchtold in gleich mehreren Rollen als ausdauernder Garant für wohltuende Leichtigkeit. Sein bisweilen absurd-komisches Spiel entwickelt sich dabei gegenläufig, reicht von anfänglicher Faszination über Verbissenheit bis hin zur verzweifelten Resignation. Temporeich und präzise setzt Kraka Hubs bittere Komik in Szene und nicht zuletzt Mario Heinemann Jaillets glänzend verschliffene Choreografien runden den hervorragenden Theaterabend ab – Ovationen im Stehen.“ Mannheimer Morgen vom 15.11.2011

Holzbauerstr. 6-8
Mannheim / Neckarstadt-Ost
Karten unter
0621 / 33 64 88 6
oder: info@theater-felina-areal.de
www.theater-felina-areal.de

Graphik: Ursula Ingmanns

Mannheimer gebt Gas

Der BMW M5 Forza Cup eröffnet die Chance auf den Traumwagen BMW M5 im Wert von über 100.000 Euro!

Autofans aufgepasst: Mit dem Verkaufsstart von Forza Motorsport 4 für Xbox 360 begann auch der BMW M5 Forza Cup: Vom 14. Oktober bis zum 12. November 2011 können alle Rennsport-Interessierten über Xbox Live oder an einer Spielstation in ausgesuchten BMW Niederlassungen in ganz Deutschland um einen brandneuen BMW M5 im Wert von mehr als 100.000 Euro kämpfen! Ziel ist, im Spiel Forza Motorsport 4 mit dem BMW M5 auf der GP Strecke des Nürburgrings die schnellste Rundenzeit zu absolvieren.

Machen Sie mit: In Ihrer BMW Niederlassung Mannheim in der Neckarauer Straße 164-166, 68163 Mannheim, können Sie freitags von 10:00-18:00 Uhr und samstags von 10:00-14:00 Uhr ein spannendes Rennen an der Konsole antreten und mit etwas Glück ein Traumauto gewinnen!

Wenn diese BMW-Niederlassung nicht in Ihrer Nähe liegt, registrieren Sie sich einfach direkt zuhause oder bei Freunden mit Ihrem Gamertag über Xbox Live unter www.bmw.de/forza4 und qualifizieren Sie sich dort für das große Finale.

Am 12. November schließlich werden die schnellsten Xbox Live Teilnehmer ermittelt und gemeinsam mit den besten Spielern aus vielen BMW Standorten deutschlandweit sowie einigen glücklichen Wild Card-Gewinnern zum spektakulären Finale nach München eingeladen. In der BMW Welt müssen dann die 16 bundesweit besten Forza Motorsport 4 Rennfahrer noch einmal alles geben, damit am Ende einer von ihnen einen nagelneuen BMW M5 sein Eigen nennen darf!

Eine Liste aller teilnehmenden BMW Niederlassungen sowie weitere Informationen finden sich unter www.bmw.de/forza4 oder www.forzamotorsport.net.

Vertrauen zu facebook?

Vertrauen zu facebook?

Nach dem Bericht eines Studenten zur Datenarchivierung von facebook ist mein Vertrauen zu Community-Anbietern geschwunden. Erstens haben sie schon Millionen verdient, dann werden noch Informationen /Adressen verkauft, um Verdienste im Milliardenbereich zu erzielen und jetzt sollen auch noch alle persönlichen Daten (bishin zu intimsten Chatgesprächen) gespeichert werden. Da soll man noch Vertrauen in solche Anbieter haben?

Eigentlich sollten sich alle User mal Ihre Meinung dazu austauschen und ich werde wahrscheinlich in naher Zukunft facebook verlassen! Sowas kann und sollte man nicht unterstützen – kann man denn niemandem mehr vertrauen? Ich glaube so langsam, dass alle die Geld erwirtschaften wollen, auf unlautere Mittel zurückgreifen bzw. Methoden anwenden, die hart am gesetzlichen Rahmenwerk vorbeigehen. Und trotzdem bleiben die meisten Leute anscheinend facebook treu. Ist ein Wechsel zu aufwendig? Gibt es keine bessere Alternative?

Was bringt die Zukunft im Netz? Der Film 1984 hat es angekündigt und heute 2011 ist es die Wirklichkeit. „Big brother is watching you!“ – Sie heißen Google, Facebook, Apple und Co.
Mal sehen was die neue PIRATEN-Partei in Berlin von diesen Themen hält. Seht euch auch das youtube-video „Nackt im internet“ an (interessanter Bericht)! http://www.youtube.com/watch?v=Pi1lvROcdLg

Bsp.: IP-Lizenz bei facebook
• Für Inhalte wie Fotos und Videos („IP-Inhalte“), die unter die Rechte an geistigem Eigentum fallen, erteilst du uns durch deine Privatsphäre- und Anwendungseinstellungen die folgende Erlaubnis: Du gibst uns eine nicht-exklusive, übertragbare, unterlizenzierbare, gebührenfreie, weltweite Lizenz für die Nutzung jeglicher IP-Inhalte, die du auf oder im Zusammenhang mit Facebook postest („IP-Lizenz“). Diese IP-Lizenz endet, wenn du deine IP-Inhalte oder dein Konto löschst, außer deine Inhalte wurden mit anderen Nutzern geteilt und diese haben die Inhalte nicht gelöscht.

Viel Beifall für Schauspielstudenten der Schauspielschule Mannheim

Die Baustelle des Theaters der Stadt Heidelberg zur Eröffnung der neuen Spielzeit und des neuen Schauspielensembles unter Leitung von Holger Schultze, bot den Schauspielstudenten der Theaterakademie Mannheim am ersten Tag des Theatermarathons „don’t believe the hype“ eine hervorragende Kulisse zum experimentieren und improvisieren. Veit Güssow und Miriam Horwitz leitet die Perfomances. Ein gelungener Einstieg für das Schauspiel der Stadt Heidelberg und ein großartiger Auftakt der Kooperation mit der Schauspielschule Mannheim.

Fotografie: Mario Heinemann Jaillet © All rights reserved

Verkaufsoffener Sonntag mit Programm

Drei Märkte, offene Läden und erstmals ein „Abend-Programm“ mit Musik und Feuerwerk bietete Mannheim am verkaufsoffenen Sonntag 02.10.2011. Da merkt man, daß die Stadt versucht ein Programm aufzubieten, das sich in der Region rumsprechen soll und vielleicht ja in den nächsten Jahren auch noch mehr geboten werden könnte bzw. soll. Alles in Hinblick auf die Bewerbung als Kulturhauptstadt oder wirklich nur für die Bürger in der Region?
Jedenfalls war die Einbeziehung des „Kaufhofs“ als Eventfläche auf dem Balkon und Bestrahlung, sowie ein abschließendes Feuerwerk,  gut gelungen. Mit beteiligt war die Popakademie mit „Hot Chick Bang“, „Zwei-plus“, „Irene Claussen und die Schlagzeug-Mafia“ sowie Palazzo-Top-Act Marvin Broadie mit seinen Tänzerinnen. Auch die Stadt feierte bei dem von Einzelhandelsverband und Werbegemeinschaft City organisierten Sonntagsverkauf mit,  um an die Verleihung der Marktrechte vor 398 Jahren zu erinnern.

Was mich persönlich immer nur stört, ist die zu laute Beschallung – selbst die Musik beim Feuerwerk war manchmal lauter als die abgeschossenen Raketen selbst. Das Feuerwerk war optisch gut gelungen und an verschiedene Musiktitel auch synchron angepasst. Somit war dies als Abschluss mal was Neues und hoffentlich fällt den Machern für die Zukunft noch manche gute Idee ein.

Aufnahmeprüfungen an der Schauspielschule Mannheim


Die renommierte Schauspielschule in Mannheim lädt zum Vorsprechen ein.

Am 02.03.2012 jeweils ab 14.00 Uhr öffnet das Ausbildungsinstitut für Schauspiel und Regie seine Türen. Die Dozenten und die Fachjury sichten die Begabungen der Interessenten und entscheiden im Anschluss der Prüfung über die Vergabe der begehrten Ausbildungsplätze.

Geprüft werden Bewegung, Gesang, Rolle.

weitere Informationen finden Sie auch unter www.schauspielschule-mannheim.de

Anmeldung ab sofort unter : office@theaterakademie-mannheim.de

oder telefonisch über Festnetz: 0621/12 47 127 siehe auch Kontakt.

Premiere „Fräulein Braun“ Ein Stück für eine Schauspielerin und einen Deutschen Schäferhund von Ulrich Hub

Am 11.11.11 Premiere „Fräulein Braun“, 20.00 Uhr
Regie: Silvana Kraka
Choreographie: Mario Heinemann Jaillet
mit Miriam Grimm und Felix Berchtold
Ein Stück für eine Schauspielerin und einen Deutschen Schäferhund von Ulrich Hub

Eva Braun wäre gerne Schauspielerin geworden, stattdessen gerät sie auf Hitlers Schoß ins Separée der Weltbühne. In FRÄULEIN BRAUN plaudert sie aus dem intimsten Nähkästchen; von der ersten Einladung zum Fleischkäs bis zur Zyankalikapsel im Hochzeitsbett, und erzählt ganz nebenbei deutsche Geschichte von der Warte deutscher Unschuld.

Zur Figur der Eva Braun gesellt sich in wundervollen, völlig unrealisierbaren Regieanweisungen ein deutscher Schäferhund, der auch gerne beim Theater wäre: eine aberwitzige Crux in einem sonst fast schon unverschämt spielbereiten Text.

Ein Monolog mit Witz und sprachlicher Treffsicherheit; ein Paradestück des politischen Theaters.

Fotografie: Mario Heinemann Jaillet © All rights reserved
www.ms-tanzwerk.de

Theater Felina-Areal
Holzbauerstr. 6-8
Mannheim / Neckarstadt-Ost
Karten unter
0621 / 33 64 88 6
oder: info@theater-felina-areal.de
www.theater-felina-areal.de

Allgemeine Gewalt von Personen

Warum gibt es immer wieder Gewalt von Personen (allgemeine Bürger) in unserer  Gesellschaft?

 

Dies ist ein Thema, das anscheinend schon so alt ist, wie die Menschheit selbst!

Ich möchte hier jedoch nur kurz aufzeigen, welchen Personen eigentlich die wahren Leidtragenden sind, und dass die erwünschten Ziele, die von Gewalt ausgehen, nie erreicht werden können.
(s.a. Link am Ende: allgem. Gewalt – Schaubild)

 

Die Gewalt die von verschiedenen Personen in unserer Gesellschaft ausgeht ist zielgerichtet. Sie soll anderen Menschen oder aber auch der Polizei (als staatl. Einrichtung bzw. staatl. Gewalt) und dem Staat schaden.

Diese Personen sind mit sich selbst unzufrieden oder mit ihrer gesellschaftlichen Einbindung. Daher versuchen sie mit Gewalt etwas zu verändern, weil sie keine andere Lösung mehr für sich gefunden haben.

 

Welche Ergebnisse bzw. Auswirkungen diese Gewalttaten überhaupt haben, können die meisten gar nicht abschätzen.
Bei Sachschäden und Zerstörungen hat es Auswirkungen auf die Versicherungen und am Ende zahlt der Steuerzahler (Bürger). Bei Schäden an Personen hat es Auswirkungen auf Krankenhausbehandlungen und/oder psychologische Behandlungen, die wiederum auf die Kosten der Allgemeinheit gehen, bis diese wiederum beim Steuerzahler (Bürger) als Mehrbelastung auftauchen.

Ebenso verhält es sich bei der Gewalt gegen Polizei und/oder den Staat. Entweder entstehen Personal- und Sachkosten (z.B. Ausrüstung) bei der Polizei bis hin zu Personal- und Gerichtskosten, je nach Sachlage. Dies fällt ebenfalls bei den Kosten der Allgemeinheit zu Buche und am Ende schon wieder beim Steuerzahler (Bürger). Vielleicht wird auch am Image des Staates oder der Politik etwas gekratzt, aber am Ende zahlt immer der Steuerzahler (Bürger)!

Wer ist der Steuerzahler (Bürger) eigentlich? Einfach ausgedrückt alle Menschen in Deutschland, die arbeiten und nun mal ihre Steuern zahlen müssen. Und wie es der Zufall will haben auch Gewalttäter Eltern, die Steuerzahler (Bürger) sind. Die Folgerung: wenn ich Gewalt ausübe, zahlen auch meine Eltern dafür immer mehr Steuern und damit die Zeche. Somit schließt sich zwar der Kreislauf, aber das Ergebnis von Gewalt ist nur kurzfristig und trifft oft die falschen Menschen, die langfristigen Ziele werden aber nie erreicht.
Also lass ich es doch besser und suche nach anderen Lösungen.

 

Natürlich ist dieser Ansatz durch die Kürze der Erklärung immer noch nicht ganz stimmig, es soll aber auch nur ein Hinweis sein, dass Gewalt zu nichts führt. Jeder sollte sich mal seine eigenen Gedanken dazu machen, wie man Gewalt abbauen und aus dem Gedächtnis der Köpfe streichen könnte.

allgem. Gewalt (ein Versuch, die Sachlage als Schaubild grob darzustellen)